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Interview mit Anja Sommerfeld und Oliver Weimann 0

Der ruhr:HUB ist der physische Ort für die Digitalisierung der Wirtschaft in NRW. Mit Coworking, Veranstaltungen und durch aktive Vernetzung, tragen die Geschäftsführer Oliver Weimann und Anja Sommerfeld aktiv zum gelingen dieser wichtigen Aufgabe bei. Initiiert und gefördert wird der ruhr:HUB vom Land NRW sowie den Wirtschaftsförworkderungsgesellschaften des Ruhrgebiets.

Im Interview gehen Oliver und Anja auf den kritischen SteadyNews Artikel vom November 2016, den aktuellen Stand der Planungen und die geplante Ergänzung zu den vielen guten Initiativen die es in der Startup-Szene des Ruhrgebiets gibt ein.

Dennis Arntjen:

Hallo Oliver, hallo Anja. 
Ende November 2016 erschien in den SteadyNews ein Artikel mit dem Titel „Digital.Hub:Ruhr – Kommt in die Pötte, menno“. Dort hat unser Gastautor Christian Spließ kritisiert, dass der ruhr:HUB intransparent und mit schlechter Informationspolitik unterwegs sei. Ziemlich heftige Kritik. War sie berechtigt?

Eröffnung der Digital Hubs in NRW

Eröffnung der Digital Hubs in NRW

Anja Sommerfeld:

Wenn ich an November denke und daran was in den letzten zwei bis drei Monaten geschehen ist, dann weiß ich schon gar nicht mehr was im November eigentlich gewesen ist. (lacht)

Wir hatten damals noch nicht einmal Arbeitsverträge als Geschäftsführer und es gab keine eingetragene GmbH. Der eigentliche Start des ruhr:HUB bzw. auch der anderen NRW Hubs war der 06.12.2016 mit der Auftaktveranstaltung beim Wirtschaftsminister.

Natürlich haben wir von Ende August bis Ende November schon sozusagen „undercover“ an der Idee gearbeitet. Aber den ruhr:HUB gab es noch gar nicht offiziell.

Oliver Weimann:

Man muss aber natürlich trotzdem sagen – und das habe ich ja auch in der Antwort auf diesen Bericht getan – das man mit ein wenig Recherche mindestens eine oder zwei Hände voll mit Informationsveranstaltungen hätte finden können. Und das diese Informationsveranstaltungen nicht nur im stillen Kämmerchen mit kleinen Teilnehmerzahlen stattgefunden haben, sondern bei allen Gelegenheiten zu denen die digitale und die Startup Community

Startup Nights im KaBü in Essen

Startup Nights im KaBü in Essen

zusammen kommen. Sei es bei Start2Grow, beim DWNRW Summit mit 1.000 Teilnehmern oder bei den Startup Nights die seit September regelmäßig als Event des ruhr:HUB stattfinden. Überall haben wir informiert, überall haben wir kommuniziert.

Eine Webseite hatten wir tatsächlich noch nicht. Das ist bei einem Projekt wie dem ruhr:HUB auch nicht so einfach. Wir arbeiten mit Steuergeldern, also müssen wir solche Dienstleistungen ausschreiben. Das ist manchmal schwierig. Wir haben aber schon zum damaligen Zeitpunkt versucht, transparent zu sein. Das geht immer besser, da muss man nicht drüber reden. Aber im Rahmen des Möglichen haben wir viel getan.

Anja Sommerfeld

Anja Sommerfeld

Anja Sommerfeld:

Hinzu kommt, dass wir schon viel im Hintergrund gearbeitet haben. Wir waren zum Beispiel regelmäßig auf der Baustelle und haben geplant. Das sah man alles nicht, aber wir waren aktiv und haben den offiziellen Start vorbereitet.

Dennis Arntjen:

O.K., Damals habt ihr euch noch in der Vorgründungsphase befunden. Was ist seitdem passiert?

Anja Sommerfeld:

Super viel organisatorisches. Gründung der GmbH, Abstimmung mit unseren Gesellschaftern, die Baustelle begleiten. Nebenbei haben wir viele Gespräche mit den Wirtschaftsförderern der Region geführt, sind auf vielen Veranstaltungen gewesen und haben die Idee des ruhr:HUB präsentiert.

Natürlich haben wir auch am Konzeptionellen gearbeitet. Da mussten wir uns manchmal wirklich Zeit für freischaufeln. Denn immerhin ist es das eigentliche Ziel den Hub mit Leben zu füllen und unserem Auftrag nachzukommen. Das ist ein bißchen wie im Startup. Alles geht kreuz und quer. Aber gerade gestern haben wir unser Konzept vorgestellt und gehen damit nächste Woche an die Öffentlichkeit.

Das ist alles erstmal nur ein Rahmen. Auch wir müssen viele Sachen ausprobieren. Da wissen wir jetzt natürlich noch nicht, was angenommen wird und was nicht. Aber immerhin, das Grundkonzept steht jetzt. Und dann hoffen wir, dass wir den „Laden“ jetzt schnell mit Leben füllen und hoffentlich sehr bald viele Gründer an ihren Ideen arbeiten.

Dennis Arntjen:

Stichwort „Leben“. Ihr seid nicht zu zweit, sondern habt Mitarbeiter.

Coworking und Besprechungsraum im ruhr:HUB

Coworking und Besprechungsraum im ruhr:HUB

Anja Sommerfeld:

Ja genau. Wir sind jetzt zu fünft. Katrin und Svenja als Projektmanagerinnen, unseren Werkstudenten Nelson der sich, zusammen mit zwei oder drei weiteren Werkstudenten, um das Community Management kümmern wird. Wir wollen den Hub zu einem offenen Ort machen, damit Gründer die am Samstag um 23.00 Uhr noch an ihrer Idee arbeiten, hier auf Gleichgesinnte treffen.

Dann noch Oliver und mich. Und – ganz wichtig – unsere zwei Ambassadore. Zum einen Alexander Hüsing der in der bundesweiten Startup Szene vernetzt ist und uns beim Thema Social Media hilft und darüber hinaus zukünftig monatlich einen Tag für unsere Gründer ansprechbar sein wird. Der zweite Ambassador ist Dr. Gottfried Dutinè, der aus dem Konzern Umfeld kommt und uns in dieser Richtung zur Seite stehen wird.

Dennis Arntjen:

Das beantwortet schon mal einen Teil der nächsten Frage. Ich stelle mir die Aufgabe die ihr habt echt nicht leicht vor. Ihr sprecht auf der einen Seite Startups an und könnt hoch innovativ sein, tolle Räumlichkeiten entwickeln und Ideen verwirklichen. Auf der anderen Seite ist es aber auch eure Aufgabe diese Startups mit Konzernen und dem Mittelstand in Kontakt zu bringen. Das ist meiner Meinung nach erstmal ein Widerspruch in der Art und Weise wie ihr kommuniziert. Wie löst ihr das?

Oliver Weimann:

Ja und nein.

Wir beiden haben das große Glück, dass wir uns in der Startup Szene nicht verstellen müssen. Ich selber bin seit vielen Jahren in der Szene aktiv, habe viele Startups gegründet, begleitet und auch in der Funktion als Geschäftsführer der 360 Online performance Group GmbH immer wieder Startups mit etablierten Unternehmen vernetzt. Anja hat ihr eigenes Startup (Anm.: azeti Networks AG) aufgebaut und mit zum Erfolg gebracht. Dadurch kennt sie genau so wie ich die Sorgen und Nöte.

Ich selber habe ein gutes Netzwerk. Ich weiß welche Akteure eine wichtige Rolle spielen. Wenn ich ein neues Konzept wie den ruhr:HUB starte, dann trete ich niemandem auf die Füße, weil ich weiß wer was tut und welche Interessen die einzelnen Personen und Unternehmen haben. Dadurch gelingt es uns ganz gut, die Botschaft zu vermitteln das wir in der Startup Szene nichts „kaputt“ machen, sondern eher als vereinendes Element wirken. So kommen wir an die Startups ran.

ruhr hub hintergrundAuf der anderen Seite ist es so, dass wir uns aufteilen. Anja hat in den letzten Jahren viel Vertrieb gemacht. Gerade im Mittelstand hat sie dabei viele Erfahrungen gesammelt, Türklinken geputzt und nicht immer nur positives Feedback gesammelt. Dadurch kennt sie genau den Leidensdruck der Startups, weiß aber auch worauf es beim Kontakt zum Mittelstand ankommt.

Ich wiederum weiß, wie Konzerne funktionieren und wie ich diese überzeugen kann. Das habe ich über meine Agentur seit 10 Jahren gemacht.

Die Mischung ist ganz praktisch und hilft uns dabei erfolgreich zu sein. Dabei können wir so sein wie wir wollen ohne uns zu verstellen. Zudem erlebe ich aktuell jeden Tag den Unterschied zwischen Oliver Weimann als Inhaber einer Agentur und Oliver Weimann als Geschäftsführer des offiziellen ruhr:HUB herumzulaufen. Das ist unfassbar. Auf einmal habe ich Zugang zu den obersten Ebenen. Geschäftsführer und Vorstände hören bereitwillig zu und geben uns die Chance unsere Ideen zu präsentieren. Als Geschäftsführer der „360“ (Anm.: Olivers Agentur 360° Online Performance Group) war das anders. Dieser Unterschied ist greifbar und den wissen wir auch auszunutzen.

Außerdem haben wir in den letzten Monaten viel zugehört. Bei Wirtschaftsförderern, Konzernen und dem Mittelstand. Aber natürlich auch bei den Startups. Dabei haben wir viele Hinweis bekommen, welche Sachen wir aus Sicht unserer Gesprächspartner anstoßen sollten.

Von daher sehen wir die Kommunikation mit verschiedenen Zielgruppen nicht als Schwierigkeit. Wir sind beide für alle Beteiligten offen und sind gerne die Dolmetscher. Ich glaube, dass bekommen wir beide wegen unseres jeweiligen Hintergrundes sehr gut hin.

Anja Sommerfeld:

Ich verstehe mich tatsächlich als Übersetzerin.

Ich kenne ganz genau das Gefühl zu wissen, dass das eigene Produkt genau das ist was die Zielkunden brauchen. Um Mittelständler zu überzeugen reicht das aber nicht. Die wollen Fakten hören. Besonders Mittelständler sind absolut pragmatisch und suchen nach konkreten Lösungen für echte Probleme.

Auf der anderen Seite habe ich in meinem eigenen Unternehmen manchmal mit den Augen gerollt und gedacht „Ey Leute. Ihr erfindet euch jeden zweiten Tag neu!“. Also diese Dynamik von der ich manchmal gedacht habe, das sie absolut wahnsinnig ist und das man auch als Startup manchmal etwas länger bei der eigenen Idee bleiben sollte.

Das ist besonders im Kontakt mit dem Mittelstand wichtig. Da dauert es manchmal ein halbes Jahr oder länger, bis man von der ersten Kontaktaufnahme auch nur in die Nähe eines Auftrags kommt. Da ist es nicht hilfreich, wenn in der Zwischenzeit das Produkt vollkommen anders ist und wenn man das im zweifel auch seinen Ansprechpartnern mitteilt.

Dennis Arntjen:

Das sind die beiden Dimensionen „Startups“ und „etablierte Wirtschaft“. Ihr habt aber auch noch eine dritte Dimension, mit der ihr zurecht kommen müsst. Nämlich den Politikern und Wirtschaftsförderern der Städte die letztlich eure Gesellschafter sind und euch den Arbeitsauftrag gegeben haben. Das stelle ich mir auch nicht immer einfach vor.

Oliver Weimann:

Die sind super! In den einzelnen Städten glaubt man an das Projekt, man glaubt an uns als Personen und die einzelnen Wirtschaftsförderungen versuchen, uns einen möglichst großen Freiraum zu geben.

Natürlich wollen wir nicht verheimlichen, dass es hier und da auch manchmal knirscht und nicht immer alles auf Anhieb klappt. Das liegt einfach an den unterschiedlichen Denkweisen und Hintergründen und ist grundsätzlich auch nicht schlimm. Wir müssen uns da aneinander gewöhnen. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass sich alle Wirtschaftsförderer im Ruhrgebiet über die Dynamik freuen, die losgetreten wurde und insgesamt erfahren wir eine riesengroße Unterstützung.

Dennis Arntjen:

Im Ruhrgebiet gibt es ja schon sehr viele Initiativen, Veranstaltungen und Aktivitäten von Unternehmensgründern. Damit hat sich die Szene in den letzten Jahren selber geholfen und das was von den einzelnen Städten an Initiative gefehlt hat mit tollen Formaten gefüllt. Jetzt kommt ihr mit viel politischer Unterstützung und viel Geld um die Ecke. Da könnt ihr sicherlich viel mit machen. Wie vermeidet ihr, dass ihr zur Konkurrenz für diese aus sich selbst heraus entstandenen Formate werdet? Und warum glaubt ihr, ist der Ruhr:Hub trotz dieser Eigeninitiative wichtig?

Oliver Weimann:

Die Situation ist doch die: Es gibt in der Startup Szene im Ruhrgebiet ein paar Personen die als „Anker“ dienen. Wenn wir uns zum Beispiel das ansehen was das Work Inn in Dortmund macht, dann ist das super. Und auch wenn wir hier Coworking anbieten, werden wir Dörte und Tim Schabsky ganz sicher nicht das Geschäft kaputt machen.
Uns ist bewusst, dass viele Unternehmer die aktiv die Startup Szene mitgestalten damit auch Geld verdienen müssen. Darauf nehmen wir Rücksicht. Deshalb werden wir auf keinen Fall Preisdumping betreiben. Mit Tim haben wir zum Beispiel sehr früh gesprochen. Darüber was wir hier vorhaben und auch darüber wie wir uns ergänzen können und trotzdem kreativen Input im ruhr:HUB bekommen.

Dann gibt es viele Unternehmer wie zum Beispiel Carmen mit Ruhrgründer, die Organisatoren der Fuck Up Night, Ruhrpottlegenden oder Dich mit dem Startup Kickern. Wollen wir zu diesen Personen und Unternehmen Konkurrenz aufbauen? Nein! Die Startup-Nights zum Beispiel haben wir als ruhr:HUB von der 360 übernommen, weil wir die Community für uns nutzen möchten. Das macht Sinn. Der RuhrSummit, den wir als 360 mit Carmen von Ruhrgründer und der Initiativkreis Ruhr gemeinsam ins Leben gerufen haben, war nie als Veranstaltung gedacht mit der wir Geld verdienen wollen. Auch da macht es Sinn, wenn der ruhr:HUB dort eine größere Rolle spielt und trotzdem die Initiatoren weiterhin das Ruder in der Hand behalten und maßgeblich die Richtung bestimmen.

Das beste Beispiel für Begeisterung an der Startup Szene im Ruhrgebiet bietet uns Carmen. Sie hat das was sie mit Ruhrgründer auf die Beine gestellt hat, sehr lange aus Enthusiamus getan. Das war wunderbar und sie macht das auch heute noch auf eine richtig gute Art und Weise. Aber trotzdem freue ich mich, dass sie Wege gefunden hat ihre Begeisterung für die Startup Szene auch zum Geld verdienen zu nutzen.

Wir werden als ruhr:HUB sicherlich auch eine regionale Community aufbauen. Das heißt aber nicht, dass wir Carmen oder irgendjemand anderem in die Parade fahren und deren Arbeit erschweren. Unsere Aufgabe als Hub ist es – und dazu sind wir durch unsere Erfahrung in der Lage – ein verbindendes Element zu schaffen und die verschiedenen Aktivitäten für unsere Aufgaben mit zu nutzen.

Startup Nights

Startup Nights

Der ruhr:HUB erfüllt drei Aufgaben, die bis heute niemand erfüllt. Wir wollen die zentrale Instanz für die Digitalisierung im Ruhrgebiet werden und präsentieren digitale Unternehmen – auch jene die nicht mehr Startup sind – auf nationaler und internationaler Ebene. Damit werden wir automatisch zum zentralen Ansprechpartner für die Vernetzung zwischen Industrie sowie Investoren mit digitalen Unternehmen und Startups im Ruhrgebiet und darüber hinaus. Und als dritte wesentliche Aufgabe sorgen wir für eine Transparenz bei den Angeboten und kreieren bislang nicht vorhandene Formate. Wir werden mit dem Hub sicher keine Seminare für Rechtsgrundlagen, Buchhaltung oder ähnlich gelagerte Themen anbieten, sondern konzentrieren uns rein auf Themen der Digitalisierung und Beschleunigung der Stratups. Das können wir als Hub leisten und deshalb ist der ruhr:HUB wichtig.

Anja Sommerfeld:

Und ich glaube auch, dass die verschiedenen Unternehmer uns für ihre Zwecke nutzen sollten. Wenn ihr Ideen habt, wenn wir euch helfen können Türen zu öffnen die ihr nicht selber aufbekommt und wenn wir euch unterstützen können, dann tun wir das. Oliver hat es ja vorhin schon beschrieben. Als Geschäftsführer des ruhr:HUB haben wir plötzlich die Möglichkeit uns Gehör zu verschaffen. Das sollte jeder nutzen, der gute Ideen hat.

Ich kenne solche Situationen aus vertrieblicher Sicht. Manche Türen haben sich für mein Startup erst geöffnet, nach dem Dell und Cisco uns als OEM Partner aufgenommen haben. Manchmal ist das so und das muss man dann auch zu nutzen wissen.

Dennis Arntjen:

Das ist gut zu wissen. 😉 Jetzt mal was zu eurem Standort. Ihr werdet hier einen Coworking Space betreiben. Wie wird das konkret aussehen? Wer darf hier arbeiten?

Oliver Weimann:

ruhr hub besprechungseckeAls Grundparameter: Es wir keine Teambüros geben. Wir werden auf etwa 40-50 Arbeitsplätze kommen. Die Mietmodelle reichen von Tagesangeboten für 20,- EUR bis zur monatlichen Miete. Und wir werden preislich Unterschiede zwischen Corporates und Startups machen.

Wir wollen eine Fläche schaffen auf der sich Corporates und Startups treffen. Einer unserer kleineren Services wird ab der ersten Märzwoche sein, dass wir jeden Freitag die Mitglieder des ruhr:HUB sowie alle Mieter zu einem Netzwerk-Frühstück einladen. So soll ungezwungener und informeller Austausch stattfinden.

Wir wollen die physische Instanz für Community Building sein. Damit man sich nicht nur jeden dritten Donnerstag bei einem Bier unterhalten kann, sondern quasi zu jeder Zeit den intensiveren Austausch über konkrete Projektideen pflegen kann.

Grundsätzlich sind wir offen für alle. Es wird kein Bewerbungsverfahren geben. Uns liegt es aber am Herzen, dass wir hier digitale Teams haben. Es wird außerdem DWNRW Startup-Stipendien geben, bei denen Startups für drei Monate kostenfreies Coworking, Mentoring und den Zugang zum Netzwerk genießen. Diese Stipendien werden teilweise mit Unterstützung durch einzelne Corporates organisiert.

Dennis Arntjen: 

Anja, Oliver. Danke für das Interview. Viel Erfolg beim weiteren Aufbau des Hubs und ein glückliches Händchen mit euren verschiedenen Zielgruppen!

 

Über Dennis Arntjen

Als Vertriebsspezialist, Social Media Kenner und Experte des digitalen Wandels schreibt Dennis Arntjen jede Woche Beiträge rund um die Digitalisierung des Mittelstands. Gemeinsam mit Eva Ihnenfeldt leitet Dennis Arntjen das Unternehmernetzwerk KMU Digital. Dort ist er verantwortlich für die Mitgliederbetreuung, den Vertrieb sowie verschiedene Themen rund um die Organisation von Veranstaltungen.

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