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Yepzon: GPS Ortung von Demenzkranken 0

Demenzkranke leiden häufig bis überwiegend an Orientierungsstörungen. Diese betreffen eine räumliche, zeitliche, situative und personelle Desorientierung. Neben einer verbesserten Pflege, welche diese Symptome lindert, hilft die GPS Ortung, einen verwirrten Demenzkranken aufzuspüren.

Symptome der Desorientierung

Wo bin ich? Welchen Tag oder welche Stunde haben wir gerade? Wer sind Sie? Was tun wir hier? Solche Fragen sind von Demenzkranken zu hören. Der Übergang von normaler Vergesslichkeit zur pathologischen Desorientierung ist fließend und wird vor allem mit zunehmendem Alter von den Betroffenen und ihren Angehörigen genau beobachtet.

Pflegekräfte können den Grad der Desorientierung in der Regel recht gut einschätzen und wissen, ab welchem Zeitpunkt professionelle Hilfe nötig ist. Die PflegerInnen bezeichnen eine Person als „orientiert“, wenn sie sich in Räumlichkeiten zurechtfindet, bekannte Personen wiedererkennt, Tag und Stunde benennen kann und weiß, was die derzeitige Situation bedeutet.

Orientierungsstörungen können vorübergehend oder dauerhaft auftreten, sie müssen nicht jeden der genannten Orientierungsbereiche betreffen. Möglicherweise kennt die Person die Zeit und erkennt bekannte Personen und Situationen, aber nicht ihren Aufenthaltsort. Letzteres ist gefährlich, Demenzkranke laufen weg und verlaufen sich fürchterlich.

Die Ursache für die Desorientierung ist einerseits der Alterungsprozess, durch Arteriosklerose und andere Erkrankungen wird das Gehirn schlechter durchblutet. Doch auch eine Alzheimererkrankung führt zur Demenz, es ist die häufigste pathologische und meist irreversible Demenzform. Von dieser können auch jüngere Personen betroffen sein. Neben den beschriebenen Grunderkrankungen können Medikamente, zu wenig Schlaf und Flüssigkeitsmangel Orientierungsstörungen auslösen. Diese steigern daher den Pflegebedarf.

Schutz für desorientierte Menschen

Räumlich desorientierte Personen lassen sich mit einem GPS-System orten. Neben der GPS Ortung sind in die Systeme oft auch RFID Transponder integriert, die das Verlassen einer Zone anzeigen. Sie funktionieren auf kurze Distanzen und lösen einen hörbaren oder nicht hörbaren Alarm aus, wenn die Person beispielsweise die Eingangstür der Pflegeeinrichtung von innen nach außen durchschreitet.
GPS-Ortungsgerät Yepzon von e-trado

Die Pflegebedürftigen erhalten ein Armband oder einen Anhänger, darüber werden sie per GPS und/oder RFID geortet. Die GPS Ortung funktioniert überall und erhöht dadurch deutlich den Bewegungsspielraum der Betroffenen. Sie können damit praktisch überall aufgefunden werden. Auf diese Weise sind überall Spaziergänge möglich, wobei es unter pflegerischen Gesichtspunkten vernünftig ist, den Demenzkranken bestimmte Bereiche auf dem Gelände der Pflegeeinrichtung und auch in deren Umfeld zuzuweisen, die ungefährlich sind.

Verkehrsreiche Straßen sollen sie nicht überqueren. Das System meldet das Betreten und Verlassen dieser Bereiche und dokumentiert die Bewegungsabläufe, um das Verhalten analysieren zu können. Es erkennt auch die Laufrichtung. So erhält die Pflegekraft rechtzeitig die nötige Information, dass der Bewohner einer Pflegeeinrichtung möglicherweise den vorgegebenen Bereich verlassen hat oder diese Richtung einschlägt.

Situationen für die GPS- und RFID-Ortung – Technische Hilfsmittel für die GPS Ortung

  • Situation 1: Der Bewohner durchquert den Eingangsbereich, die Pflegezentrale erhält hierzu eine Meldung. Sie kann eine ferngesteuerte Tür öffnen oder schließen.
  • Situation 2: Der Patient bewegt sich im Gelände. Dieses wurde digital mit einer unsichtbaren Grenze versehen. Wenn die betroffene Person diese Grenze überschreitet, löst das System in der Pflegezentrale einen Alarm aus. Durch die Laufrichtungserkennung kann es eine Vorwarnung geben, wenn sich PatientInnen auf die Grenze zubewegen.
  • Situation 3: Der Pflegling hat das Grundstück unbemerkt verlassen, möglicherweise war die Pflegekraft für einen Moment nicht aufmerksam. Dasselbe passiert bei Demenzkranken, die daheim von Angehörigen gepflegt werden, wobei sich die Wohnung nicht so sichern lässt wie ein Pflegeheim. Durch die GPS Ortung sind die Patienten überall aufzufinden, wo immer sie sich befinden – selbst wenn sie sich theoretisch in einen Zug gesetzt hätten und Hunderte Kilometer weit gefahren wären.

Es gibt die beiden Möglichkeiten: die des Armbands und die einer Halskette – jeweils mit Transponder (Funk- Kommunikationsgerät). Armbänder werden eindeutig bevorzugt. Diese können eine Armbanduhrnachbildung sein, können aus Leder oder desinfizierbarem Kunststoff in Lederoptik bestehen. Sogar eine echte Uhr kann integriert sein. Ein sicherer Verschluss macht das Öffnen nur für die Pflegekraft möglich, die hierfür einen Magnetschlüssel verwenden. Die Transpondergehäuse sind spritzwassergeschützt. Der Magnetschlüssel zum Öffnen ist sehr einfach zu handhaben.
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Beitrag von unserem KMU-digital.net Mitglied Igor Adolph – Geschäftsführer der E-Trado-GmbH.
Kontakt per Mail über igor.adolph@e-trado.com

Igor Adolph, Geschäftsführer der E-Trado Gmbh, Mülheim an der Ruhr

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Über Eva Ihnenfeldt

Eva Ihnenfeldt leitet gemeinsam mit Dennis Arntjen das Unternehmensnetzwerk Kmu-digital.net - das Netzwerk von Unternehmen im digitalen Wandel. Als Expertin für Social Media Marketing berät und begleitet Eva Ihnenfeldt Unternehmen und Organisationen bei der Entwicklung von Social Media Strategien - und übernimmt als Dozentin Lehraufträge für Hochschulen, Kammern und andere Bildungsträger. Eva Ihnenfeldt - Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com

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