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Prime Reading: Kostenlos SPIEGEL und Focus lesen mit Amazon Prime 0

Netzwelt.de berichtet am 23. Juni 2017, dass Amazon Prime Kunden nun auch eine Lese-Flatrate in ihrem Abonnement zur Verfügung haben – neben den anderen Vorteilen wie dem Video-Streaming-Dienst. In dieser Lese-Flatrate sind unter Anderem die Nachrichtenmagazine SPIEGEL und Focus komplett verfügbar. Habe ich gleich ausprobiert – und ich muss sagen, auf dem Tablet ist dieser neue Service wirklich empfehlenswert! Zwar erscheint das SPIEGEL-Magazin zunächst in den üblichen 3 Spalten als typisches Umblätter-pdf, doch mit einem doppelten Fingertipp verwandelt sich der Text in ein simples Textformat mit großer Schrift und der Möglichkeit, zu wischen statt umzublättern.

https://pixabay.com/de/zeitschriften-lesung-freizeit-716801/

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Auch den Focus gibt es nun für Prime-Kunden kostenlos – ebenso aufbereitet wie der SPIEGEL. Ich würde empfehlen, zunächst das normale pdf anzusehen, um einen Eindruck von der Ausgabe – und vor Allem von der Inhaltsangabe – zu bekommen, und erst dann auf dem gewünschten Artikel mit dem Dopple-Tippen auf die vereinfachte Textansicht zu kommen.
MEEDIA: Prime Kunden können jetzt kostenlos SPIGEL, Stern und Co lesen

Neben SPIEGEL und Focus gibt es noch einige andere Magazine zu Fashion, Einrichtung, Boulevard, Fitness… aber auch Computer- und Digitalzeitschriften. So kann ich „Wired“ kostenlos mit meinem Kindle lesen, das ist eine große Bereicherung – und es funktioniert! An die derzeitigen Prozesse des Services „Prime Reading“ muss man sich etwas gewöhnen, weil man nur direkt am Desktop bei Amazon Prime die Kategorie „Prime Reading“ aufrufen muss, dort die gewünschte Zeitschrift kostenlos kaufen – und an das Kindle Gerät senden muss. Von hier aus wird es dann an die gewünschten Geräte (kindle, smartphone, tablet) ausgeliefert.

Neben den Zeitschriften gibt es noch Belletristik, Sachbücher (auch Kochbücher), Reiseführer und einige andere Rubriken. Insgesamt sind es hundert von Zeitschriften und E-Books, die kostenlos und ohne zeitliche Begrenzung gelesen werden können. Besonders schön ist, dass kein kindle-Gerät nötig ist, sondern die Kindle-App auf dem mobilen Endgerät absolut ausreicht.

Amazon Prime kostet zurzeit 69 Euro im Jahr. Für mich ist das sehr lohnend, da ich viele Serien und Filme über Amazon Prime Video streame. Ebenfalls ist der kostenlose Versand für mich sehr wichtig.

Hier geht es zu Amazon Prime Reading

Achtung! Auf Twitter schickte mir der SPIEGEL folgende Tweets, die zeigen, dass es sich nur um wechselnde Zeitschriften-Angebote handelt – nicht um eine durchgehende Flatrate!

 

Tatsächlich haben es viele Medien (auch ich) falsch verstanden, jeden Monat kann man andere Magazine kostenlos ausleihen – diese sind nicht in der Flatrate enthalten!

Aber trotzdem gut zu wissen (und noch schwer zu finden bei Amazon)
Also hier geht es zu der Zeitschriftenauswahl von Prime Reading!

 

 

Über Eva Ihnenfeldt

Eva Ihnenfeldt leitet gemeinsam mit Dennis Arntjen das Unternehmensnetzwerk Kmu-digital.net - das Netzwerk von Unternehmen im digitalen Wandel. Als Expertin für Social Media Marketing berät und begleitet Eva Ihnenfeldt Unternehmen und Organisationen bei der Entwicklung von Social Media Strategien - und übernimmt als Dozentin Lehraufträge für Hochschulen, Kammern und andere Bildungsträger. Eva Ihnenfeldt - Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com

2 thoughts on “Prime Reading: Kostenlos SPIEGEL und Focus lesen mit Amazon Prime

  1. Wie heißt es so schön bei Amazon: „Als Prime-Mitglied können Sie eine Ausgabe dieser Zeitschrift KOSTENLOS lesen.“

    Die Frage ist, ob der ganze Hype um „Prime Reading“ bei den Zeitschriften wirklich angemessen ist. Man bekommt ja nur EINE Ausgabe kostenlos. Beim Focus gibt es bei „Prime Reading“ z.B. nur die Ausgabe vom 17.06.2017 zum kostenlosen Herunterladen. Für die aktuelle Ausgabe vom 24.06.2017 muss man wie gehabt 2,99 Euro zahlen.

  2. Ja, ich war auch ganz enttäuscht. Habe extra erst 3 Medienberichte studiert und den Eigenversuch gestartet, um keine „Fake-News“ zu verbreiten – und dann das…. Gut dass der SPIEGEL bei Twitter so schnell reagiert hat. Also tschüss Prime-Zeitschriften-Flat. 😉

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