StartUp-Monitor: Studie zur StartUp-Szene 2016 als pdf zum Download

StartUp-Monitor_2016

StartUps sind jünger als zehn Jahre, sind mit ihrer Geschäftsidee (hoch-)innovativ und streben ein hohes Mitarbeiter- und Umsatzwachstum an. So die Definition beim StartUp-Monitor, für den Forscher der Universität Duisburg-Essen und KPMG insgesamt 1224 StartUps, 3043 Gründer und 14.513 Mitarbeiter befragt haben. StartUps setzen in der Regel auf Marktneuheiten, gründen zu 75% im Team und sind überwiegend männlich (13,9% Frauen). Zwei von drei StartUps haben bereits externes Kapital erhalten – im Schnitt 961.000 Euro. Im Folgenden ein Überblick über die Ergebnisse beim StartUp-Monitor 2016 – und der Link zum pdf-Download.

In welchen Regionen bündeln sich StartUp-Szenen?

Berlin liegt weiterhin an der Spitze mit 17,0 Prozent – doch die Region Rhein/ Ruhr folgt mit 14,1 Prozent auf Platz 2. Stuttgart/ StartUp-Monitor_2016Karlsruhe, München, Hannover/ Oldenburg und Hamburg folgen auf den Plätzen drei bis sechs mit 8,9%, 7%, 6,9% und 6,4%.

Wie sind die Geschäftsmodelle der StartUps aufgestellt?

Die meisten StartUps sind unabhängig gegründet worden. Im Schnitt sind sie 2,5 Jahre alt und arbeiten derzeit noch an der Marktreife ihres Produkts. Der Großteil  arbeitet an digitalen Produkten, nur wenige Geschäftsmodelle beruhen nicht auf IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) Innovationen. Umsätze werden meist durch B2B-Kunden erzielt – auch wenn die Nutzer Privatkunden sein sollten. So werden Apps für Endverbraucher meist über Werbung und/ oder Daten finanziert.

Wie setzen sich die Gründerteams in der Regel zusammen?

86,1 Prozent der StartUp-Gründer sind männlich, immerhin 13,9 Prozent weiblich. Im Schnitt sind die Befragten 36,4 Jahre alt. Viele Befragte sind Seriengründer – das erste StartUp wurde in der Regel mit 27 Jahren gegründet. Zu 74,9 Prozent gründen StartUps im Team – im Schnitt mit 2,5 Personen. Durchschnittlich beschäftigen die befragten StartUps 11,9 Mitarbeiter. Von den Mitarbeitern haben 30,7 Prozent keine deutsche Staatsbürgerschaft. Flache Hierarchien sind in StartUps üblich.

Was sonst noch im StartUp-Monitor 2016 zu finden ist

In den weiteren Kapiteln beschäftigt sich die Studie mit der politischen Ausrichtung der Gründer, mit der wirtschaftlichen Situation, mit Finanzierungsquellen, mit den politischen Rahmenbedingungen und Förderungsmöglichkeiten, mit der Verankerung im etablierten Wirtschaftssystem, mit Markt und Wettbewerb. Abschließend wird noch dargestellt, was für die befragten StartUps die größten Herausforderungen in der Zukunft sind.

Der StartUp-Monitor 2016 steht hier als 96-seitiges pdf zum Download bereit

Bildquelle: pixabay_bykst

 

 

Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

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One thought on “StartUp-Monitor: Studie zur StartUp-Szene 2016 als pdf zum Download

  • Reply Newsletter der SteadyNews vom 25. Oktober 2016 - Steadynews | 1. November 2016 at 08:32

    […] StartUp-Monitor: Studie zur StartUp-Szene 2016 als pdf zum Download StartUps sind jünger als zehn Jahre, sind mit ihrer Geschäftsidee (hoch-)innovativ und streben ein hohes Mitarbeiter- und Umsatzwachstum an. So die Definition beim StartUp-Monitor, für den insgesamt 1224 StartUps, 3043 Gründer und 14.513 Mitarbeiter… […]

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