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Zeitalter der Hightech: Wie sehr werden Maschinen die Zukunft von Menschen beeinflussen? 0

Zeitalter der Hightech: Wie sehr werden Maschinen die Zukunft von Menschen beeinflussen?
Die Wirtschaft hat den Boom des Hightech-Sektors ermöglicht. Die Technologie ist in vielen Bereichen des Lebens immer weiter in den Mittelpunkt gerückt, weshalb sich die Frage stellt, ob dies eher positiv oder negativ wahrgenommen wird.

© Franck V. / unsplash.com / CC0 1.0

Wirtschaft als Grundlage für technischen Fortschritt

Ständig werden neue Smartphones, Computer, Spielekonsolen und ähnliche Produkte auf den Markt gebracht. Hinzu kommen neue Konzepte wie etwa Virtual Reality, Augmented Reality oder auch das Smart Home. Es scheint, als könne man mit dem technischen Fortschritt gar nicht mehr mithalten. Der intensivierende Wettbewerb auf den Märkten schafft das passende Umfeld für Innovation und neue Ideen. Dieser wirtschaftliche Nährboden macht den technischen Fortschritt erst im heutigen Ausmaß möglich. Laut einer Umfrage der Boston Consulting Group sind es dabei besonders die Konzerne aus den USA, welche die Krone der erfinderischen Unternehmen darstellen. Namentlich handelt es sich dabei um Größen wie Apple, Google und auch Microsoft. Obwohl die Liste der innovativsten Unternehmen sehr amerikanisch geprägt ist, haben es acht deutsche Unternehmen in die Top 50 geschafft: Siemens ist in diesem Hinblick das deutsche Topunternehmen.

Wie verankert ist die Technologie mittlerweile?

Die Innovationen der großen Konzerne, aber auch der Start-ups haben die andauernde technologische Revolution also erst richtig möglich gemacht. Doch ist dieser technische Fortschritt schon tiefer im Alltag verankert, als man vielleicht denken würde. Dies wird deutlich, wenn man einen Blick auf die Zahlen wirft. So führte der Wettanbieter Betway  eine Untersuchung über den Einfluss der Maschinen auf unsere Gesellschaft durch. Im Ergebnis wurde klar ersichtlich, wie sehr die Maschinen bereits in unseren Alltag vorgedrungen sind. Alleine für Amazon arbeiten weltweit 100.000 Logistik-Roboter, was einen Wandel in der Arbeitswelt widerspiegelt. Auch in der Gesundheitsbranche findet man Veränderungen: So sind KI-Technologien beispielsweise schon jetzt in der Lage, Krebsrisiken 30 Mal schneller als menschliche Ärzte zu entdecken.

Segen oder Fluch?

Wenn sich die Künstliche Intelligenz mit der derzeitigen Schnelligkeit weiterentwickelt, werden Roboter im Jahr 2030 Schiedsrichterassistenten ersetzen können, so die Prognose derselben Studie. Etwas näher und auch persönlicher liegt die Prognose, dass KIs schon 2025 in der Lage sein werden, die sexuelle Kompatibilität von Menschen zu bestimmen. Maschinen werden also nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auch im Privatleben eine Schlüsselrolle einnehmen. 2013 glaubten noch 47 Prozent der Befragten, dass ihre Jobs gefährdet seien, wie eine Umfrage aus demselben Jahr zeigte. Die Angst vor einer Übernahme der Maschinen hat sich heutzutage jedoch massiv reduziert, wie YouGov in Zusammenarbeit mit VMware feststellte. So gaben Anfang 2019 nur noch 23 Prozent der Befragten an, dass sie Sorgen hätten, aufgrund von Robotern oder Maschinen ihren Job zu verlieren. Das zeigt eindeutig, dass Menschen die Technologien immer stärker als Bereicherung betrachten, die neue Chancen bieten und neue Arbeitsfelder eröffnen könnten.

 

 

Über Eva Ihnenfeldt

Als Expertin für Social Media Marketing berät und begleitet Eva Ihnenfeldt Unternehmen und Organisationen bei der Entwicklung von Social Media Strategien - und übernimmt als Dozentin Lehraufträge für Hochschulen, Kammern und andere Bildungsträger. Eva Ihnenfeldt - Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com

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