Dem E-Mail-Marketing gehört die Zukunft: Tipps für die erfolgreiche Werbung per Mail

Die Zukunft gehört dem E-Mail-Marketing. Dies gilt für alle Unternehmen, die im E-Commerce aktiv sind. Beweisen tut dies ein Blick in die USA, denn dort spielt diese Möglichkeit der Werbung bereits heute eine weit größere Rolle als hierzulande: Bei einer Umfrage von „Datran“ antworteten 80 Prozent der befragten Unternehmen auf die Frage nach dem leistungsstärksten Marketinginstrument mit „E-Mail“.

Technology wheels interface moving mail symbols in red and grey

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59 Prozent erklärten sie zudem, sie würden ihr entsprechendes Budget für derartige Maßnahmen steigern. Die entsprechenden Zahlen im B2B-Bereich sind laut einer Studie von „Newsweaver“ ähnlich: 78 Prozent empfinden das E-Mail-Marketing als das leistungsstärkste Instrument. Allerdings wollen hier sogar 77 Prozent ihr Budget erhöhen – und dies, obwohl laut „Marketingsherpa“ 48 Prozent der Unternehmen derzeit eigentlich ihr Gesamtbudget für Werbung zurückfahren.

Der Trend kommt nach Deutschland

Insbesondere im Marketingbereich waren die USA schon oftmals Vorreiter für Deutschland (und Europa). Dies wird auch im E-Mail-Marketing so sein: Hierzulande halten laut „Wall Street Deutschland“ bereits jetzt 70 Prozent der 18- bis 34-Jährigen die Mail für die beste Form der Kommunikation. Die „Forrester Research 2012“ ermittelte, dass 30 Prozent der Wiederholungskäufe von Mails angestoßen werden. Gerade einmal ein Prozent gehen auf die Social Media zurück. Laut der „CMO Council survey 2012“ halten 67 Prozent der in Europa befragten Marketer die Mail bereits jetzt für den effektivsten Werbekanal im digitalen Marketing.

Die wichtigsten Tipps für das effektive E-Mail-Marketing

Als Firma, die im E-Commerce tätig ist, muss man deshalb bereits heute handeln und die Werbemaßnahmen per Mail entsprechend optimieren. Hierfür bieten sich einige Handlungsanweisungen an, eine der wichtigsten davon wäre die richtige E-Mail-Marketing-Software zu verwenden. Weitere Handlungsweisen die sich in der Vergangenheit als effektiv erwiesen haben, verfolgen zwei Ziele: Die Leute sollen die Mails lesen und nicht sofort löschen. Und sie sollen durch die digitale Post zur Conversion animiert werden.

  1.  

“Gute Adressen“ verwenden – und Ziele definieren
    Im Laufe der Geschäftstätigkeit sammelt man eine Vielzahl von Adressen. Diese eignen sich allerdings längst nicht alle für das Marketing. Generell dürfen überhaupt nur Mails an die Personen verschickt werden, die diesem Schritt eindeutig zugestimmt haben, indem sie beispielsweise Newsletter abonnierten. Anschließend werden die Adressen in bestimmte Gruppen unterteilt: Ausgehend von ihrem bisherigen Kauf- und Surfverhalten bekommen diese dann speziell zugeschnittene Mails z.B. für die Bereiche Elektronik oder Baby-Artikel. Je nach Leistungsstärke der Software erhält jeder Empfänger im Idealfall eine Mail, die speziell auf ihn zugeschnitten worden ist. Um die Adressen richtig verwenden zu können, müssen zudem Ziele definiert werden: Sollen „eingeschlafene Kunden“ geweckt werden, möchte man treue Kunden durch Rabatte belohnen und zu erneuten Käufen animieren und bemüht man sich um neue Kunden? Ohne genaue Definition der Ziele funktioniert effektives E-Mail-Marketing nicht.
  2. 

Mobile Optimierung ist unverzichtbar 

    Die Nutzung mobiler Endgeräte steigt nach wie vor drastisch an. Viele Mails sind allerdings noch immer nicht für die Darstellung durch Smartphones und Tablets optimiert. Ein Fehler, wie die Zahlen von „BlueHornet“ aus dem Jahr 2013 beweisen: 80 Prozent der Smartphone-Nutzer löschen einen Newsletter, wenn er nicht richtig dargestellt werden. Noch schlimmer: 30 Prozent melden sich in diesem Fall sogar von der Werbebotschaft ab. Die Nutzung der mobilen Endgeräte ist inzwischen in allen Altersschichten derart verbreitet, dass man auf die Optimierung für diese schlichtweg nicht mehr verzichten darf.

 

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