Web 2.0 macht es öffentlich: H&M zerfetzte in New York unverkaufte Winterkleidung und lässt Obdachlose frieren

Empörte Kunden rufen bei Facebook zum Boykott gegen die schwedische Modekette H&M auf, seit bekannt wurde, dass H&M Mega-Stores in News York unverkaufte, nagelneue Winterkleidung zerfetzen ließ und in den Müll werfen. Zur Zeit herrscht in New York klirrende Kälte, die für viele Obdachlose eine ernsthafte Bedrohung darstellt.

Wie die „New York Times“ berichtete, wurden in Manhatten, ganz in der Nähe eines H&M-Geschäfts, Kleidersäcke mit ungebrauchter, warmer Winterkleidung gefunden. Diese waren teilweise mit Rasierklingen oder Messern zerschnitten worden. An Handschuhen zum Beispiel fehlten die Finger, bei Männerjacken war das wattierte Futter herausgerissen worden.

Im Internet-Netzwerk Facebook verbreitete sich die traurige Nschricht schnell und löste lebhafte Diskussionen aus. H&M wurden für ihr Vorgehen hart kritisiert. Einige Community-Mitglieder gaben bekannt, dass sie in Zukunft nicht mehr bei der schwedischen Modekette einkaufen werden.

H&M versucht nun, sich bei der Web 2.0-Gemeinde zu rechtfertigen und wieder an Boden zu gewinnen. Ein Unternehmenssprecher erklärte, die Kleidung hätte nicht gespendet werden können, weil sie bestimmte Qualitätsnormen nicht entspräche. Nun würde das Unternehmen daran arbeiten, ihre bisherige Praxis zu ändern.

Quelle: heute.de

Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

steadynews.de

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