Werbung für kleine Unternehmen: Nicht billig aber preiswert

Christian Spließ: Werbung muss sein. Schließlich möchte man seine Dienste ja an den informierten Kunden bringen. Aber: Fernseh- und Radiospots kosten ein Vermögen, Zeitungsanzeigen sind auch nicht gerade preiswert. Gründer und keine Unternehmen können aber auch mit kleinen Etats eine Menge bewirken. Vorausgesetzt man hat einen guten Namen, ein gutes Logo und eine Menge Ideen.

Briefe, Faxe, Notizen, Mitteilungen, Nachrichten – eine Unmenge von Geschäftspapieren häuft sich auf den Schreibtischen. Dabei können Geschäftspapiere durchaus Potential in sich bergen. So kann man die rechte Seite des Briefbogens mit Graphik-Elementen als Blickfänger nutzen oder das Logo in der Mitte des Textes als Wasserzeichen platzieren. Durch ein P.S. kann am Ende des Schreibens auf aktuelle Angebote hingewiesen werden. Wer eine Kurzvita seines Unternehmens auf die Rückseite des Briefbogens drucken lässt hat den Überraschungseffekt auf seiner Seite.

Christian Spließ
Redakteur und Social Media Experte

Online-Redaktion SteadyNews
Rheinlanddamm 201
44139 Dortmund
Tel.: 0231/ 77 64 150
E-Mail: [email protected]

Photo: Gesine Lübbers

Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

steadynews.de

7 thoughts on “Werbung für kleine Unternehmen: Nicht billig aber preiswert

  • Reply Dirk 23. Januar 2011 at 21:59

    Lieber Christian,

    super Tipp! Wer auf der Suche nach dem richtigen Logo für sein Unternehmen ist, kann mich gerne ansprechen. Ich bin freier Grafikdesigner und helfe gern!

    Herzlichen Grüße,
    Dirk Büchsenschütz

  • Reply Angelika Deutschmann-De Luca 25. Januar 2011 at 09:25

    Gute Ideen!

  • Reply Andrea Eikelmann 25. Januar 2011 at 10:55

    Danke – überlege schon, wie ich es am besten umsetze…

  • Reply Christian Spließ 25. Januar 2011 at 20:06

    Schön, dass ich Denkanstöße anregen konnte. Vor Betriebsblindheit ist ja keiner gefeit. Manchmal braucht man halt jemanden, der die richtigen Denkanstöße liefert und diese dann auch umzusetzen hilft.

  • Reply Mario S. 17. Februar 2011 at 00:15

    Hi, ich lese nun bereits schon Öfter auf deinem Blog mit und lese die Artikel mit großer Interesse. Sie gefallen mir überwiegend gut. Sie sind sehr „erfrischend“ und sind gut neben dem Business zu lesen. Okay, soweit zum Lob. Dafür bekomme ich deinen RSS Feed nicht in meinen Feedreader rein, es kommt auch keine Fehlermeldung , es passiert einfach nichts. Ich probiere es nächstes Mal einfach erneut. Ich plane ein themennahes Blog zu starten, meinst du das macht in dem Bereich noch viel Sinn oder sollte ich lieber ein anderes Thema finden? Ist ja nicht mehr ganz einfach heute noch erfolgreich ein eigenes Blog zu relaunchen und neue Besucher zu gewinnen. Was meinst du?

  • Reply gabri 22. Januar 2016 at 15:31

    Rom und die Ciociaria im Heiligen Jahr 2015-2016

    Ihre geografische Nähe mit Rom macht aus der Ciociaria ein einmaliges Gebiet, historisch sehr stark mit dem Ablass von Papst Celestino V gebunden und mit dem 1300 von Papst Bonifaz VIII ins Leben gerufenen ersten Heiligen Jahr.

    Das Heilige Jahr ist eine Zeit der Vergebung der Sünden durch den Ablass.

    Hier die Worte von Papst Franziscus: “Um den Ablass zu bekommen sind die Gläubiger dazugerufen, eine kleine Pilgerreise durch die Heiligen Pforten zu machen, die in jeder Kathedrale oder in den ausgesuchten Diozesan-Kirchen sind, und in den vier Papst-Basiliken in Rom, als Zeichen seiner tiefen Wunsch einer echten Bekehrung. Darüberhinaus verfüge ich daß in den Klostern wo die Barmherzigkeit-Pforte eröffnet wurde, und in den Kirchen, die traditionell als Jubilar-Kirchen identifiziert sind, kann man auch den Ablass bekommen“.

    http://www.briciolebollicine.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.