Brigitte Jülich: Ich darf glücklich sein – einfach mal lassen!

Teil 1: „ Jeder ist seines Glückes Schmied“ hieß es früher. Und wie ist es heute? Heute erklären sich Menschen eher mit: „ ich bin zufrieden“. Geld, Gesundheit und Harmonie sind keine Garanten für das, wonach wir stetig suchen. Denn oft scheitern wir an unseren hohen Ansprüchen. Gibt es überhaupt einen Königsweg?

Was ist Glück?

Die Suche danach füllt ganze Stadthallen, Bestsellerlisten und Psycho-Praxen. Die Suche danach bewegt Menschen auf der gesamten Weltkugel. In den Buchhandlungen stehen die Regale voll mit Glücks-, Erfolgs- und Zufriedenheitsratgebern.

Experten rätseln seit Jahrtausenden darüber und sind sich nicht sicher darüber, worüber sie sprechen. Sollen wir uns nicht sorgen, mehr Freude am Genuss haben oder mehr um die Gesundheit kümmern?

Dass nun aus jedem Winkel ein GURU ruft:“ du kannst glücklich sein“! hilft mit nicht unbedingt weiter. Schlanker, schlauer, erfolgreicher – bitte recht glücklich! Diese Aussagen drücken mich in die Enge. Muss ich das alles abhaken? Was wir für uns zum Ausgeglichensein brauchen, ist so verschieden, wie die Menschen unterschiedlich sind. Aber was wünschen wir uns eigentlich? Wissen wir das so genau?

Ist es rauschende Ekstase oder stille Zufriedenheit? Innere Ruhe oder Jagd nach neuen Herausforderungen? Ist es das besinnliche INSICHHINEINHÖREN oder das fröhliche Zusammensein mit anderen Menschen? Eine Mischung aus allem- das wird es sein. Es tut gut zu wissen, dass jeder seine eigene Lebenszufriedenheit erreichen kann. Das Problem zeigt sich dann, wenn der Drang zum Glücklichsein uns dabei im Wege steht.

Suche nicht, so wirst du finden.

Die Annahme, dass alles gut wird, wenn nur erst………………………………………………..Sie ist eine der stärksten Triebfedern, die wir haben, sagt Ed Diener, Glücksforscher. Negative Gefühle seien wichtig, weil sie uns dazu brächten, Fragen zu stellen, Dinge zu verändern und kreativ zu sein, sagt er.

Wenn man mich fragt, wie glücklich ich bin, wenn ich mein Leben heute auf einer Skala von eins bis zehn  betrachte, so würde ich heute die sieben auf der Skala wählen. An den anderen drei Punkten arbeite ich noch. Ein Familienmitglied ist ernsthaft erkrankt. Insofern ist meine Skala „ heruntergerutscht“.  Meine Arbeit macht mich mehr als zufrieden – ich könnte auch sagen: „ glücklich“!

Wie sieht es bei Ihnen aus? Auf welcher Zahl haben Sie sich gesehen?  Alles Weitere nächste Woche: das Glück geht weiter im Teil 2, in diesem Sinne schöne Grüße von Brigitte Jülich

Brigitte Jülich
www.erfolgorange.de
Kolmarer Straße 8
44139 Dortmund
E-Mail: [email protected]

Die nächsten Termine, Workshops und Seminare der erfahrenen Psychotherapeutin,

sowie Klosterwochenenden und Urlaub im Kloster  erfahren Sie hier:
www.erfolgorange.de/termine

Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

steadynews.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.