Brigitte Jülich: Teil 2 von: Ich darf glücklich sein – einfach mal loslassen!

Wie ist es Ihnen in der letzten Woche ergangen? Hatten Sie Zeit, Ihre Glücksskala anzusehen? Haben Sie sich Ihre Fragen stellen können?

  • Wie erreiche ich mein persönliches Glück?
  • Gibt es den einen Weg?
  • Gibt es ein Rezept zum Glücklichsein?
  • Wie wichtig sind Erfolg, Familie und Liebe?

Was ist Glück? Ist es rauschende Ekstase oder stille Zufriedenheit? Innere Ruhe oder Jagd nach neuen Herausforderungen? Ist es das besinnliche INSICHHINEINHÖREN oder das fröhliche Zusammensein mit anderen Menschen? Eine Mischung aus allem- das wird es sein.

Ich bezeichne für mich den glücklichsten Zustand, wenn ich konzentriert in einer Aufgabe aufgehe. „ Flow“ nennt der amerikanische Glücksforscher Mihaly Cikszentmihalyi die Stimmung in konzentrierter Versenkung in einer Art Trance.

Ich bin auch entspannt, wenn ich sämtliche Aufgaben erledigt habe. Ich möchte gefordert werden und bescheiden bleiben. Ich möchte mich an den kleinen Dingen im Leben erfreuen.

Dankbarkeit macht glücklich. Schenken macht glücklich. Wer anderen eine Freude macht, hat mindestens genauso viel davon.

Und mit Humor lebt es sich leichter. Und wenn ich über meine Unzulänglichkeit lachen kann, geht es wieder einen Schritt weiter.

Letztendlich läuft die Sinnsuche darauf hinaus, ein Gefühl von Sicherheit zu finden, Beständigkeit und natürlich Anerkennung in der Gemeinschaft und in der Gruppe.  Wir können lernen, unsere eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Dazu gehört:

  • Woher komme ich?
  • Welche Stärken habe ich?
  • Welche Träume und Ziele habe ich?
  • Was brauche ich dazu, um meine Ziele in kleine Ziele umzuwandeln?
  • Wen brauche ich zur Unterstützung?
  • Wann mache ich meinen ersten Schritt?
  • Wann möchte ich mein Ziel/ Ziele erreicht haben?
  • Welche Belohnungen führe ich für Teilerfolge ein?

Dazu hat Erich Kästner geraten: „ Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Und Gönnen Sie sich etwas. Die Erreichung des inneren Gleichgewichtes wird in vielen Wellnesshotels versprochen. Aber wie erreichen wir „ Wellness“ in unserem Alltag ohne uns verbiegen zu müssen? Der komplexe Tag müsste ja sowieso schon 26 Stunden vorhalten.  Ich bin immer dafür gewesen, dass wir uns eine Auszeit ohne Anstrengung täglich in unserm „ normalen“ Leben“ nehmen sollten. Das können täglich 5 Minuten sein.  Nur sollten wir es uns bewusst vornehmen.

Wir sollten uns in einen ruhigen Raum setzen, möglicherweise die Augen schließen oder „ dumm“ aus dem Fenster schauen.

Wer mag nach noch auf seinen Atem achten, einen Tee trinken, oder einfach gar nichts machen. Im Grunde ist es das Achten auf sich selbst. Sich wichtig nehmen. Gerade ich als Körpertherapeutin habe selbst erlebt, dass der Körper einem schon sagt, was los ist. Nur wollen wir es nicht immer hören. Der Einklang mit sich gehört auch in die Kategorie Glück.

Und hier noch 8 Tipps, die Sie Ihrem Ziel näher bringen:

Bewegung: gehen Sie um den Häuserblock. Leihen Sie sich den Hund von Ihren Nachbarn aus.  Gehen macht den Kopf frei. Bei der Bewegung werden körpereigene Glücksstoffe, die Endorphine, aktiviert.

Freunde: pflegen Sie Ihre Kontakte.

Verlassen Sie Ihre Komfortzone: probieren Sie neue Dinge aus. Ändern Sie mal die ein- oder andere Alltagsgewohnheit (Zähne putzen mit links).

Ordnung: Ordnung führt zur inneren Ruhe. Die Suche nach dem Schlüssel oder dem Handy macht Stress. Ein aufgeräumter Schreibtisch, ein nach Farben sortierter Kleiderschrank, eine aufgeräumte Wohnung machen einfach den Kopf frei.

Dunkle Gedanken: „ ich schaffe das nicht“! als Satzbeispiel blockiert die Wirkung von Glückshormonen im Gehirn. Möglicherweise können Sie mit den negativen Gedanken einen Deal ausmachen und mit Ihnen ins Gespräch kommen nach dem Motto: „
Du schon wieder- ich kenne dich schon so lange, jetzt ist mal der andere Teil dran“! Das Wechseln geht nicht von heute auf morgen. Es bietet eine Chance anders damit umzugehen.

Lachen: ist immer gesund. Wenn Sie gleich morgens vor dem Spiegel, wenn Sie das Gesicht waschen, was Ihnen entgegenblickt einen wunderschönen Morgen wünschen, fängt der Tag gleich gut an, oder?

Selbstliebe: umsorgen Sie sich. Machen Sie sich fürs Sofa eine Wärmeflasche. Richten Sie sich ein Ärgerverfallsritual- und Datum für bestimmte Ärgernisse ein. Befreien Sie sich vor zu hohen Ansprüchen. Belohnen Sie sich stattdessen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf dem Weg zu Ihrem Glück und zur Zufriedenheit
Ihre Brigitte Jülich

Brigitte Jülich
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Kolmarer Straße 8
44139 Dortmund
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Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

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