Brigitte Jülich: Gerade heute! Bangemachen gilt nicht!!!

Was meinen Sie? Wie viele Menschen schieben immer wieder auf? Etwa  20 % der Menschen gelten als chronische Aufschieber, die so gut wie gar nichts sofort anpacken – viele von ihnen sogar mit einem gewissen Stolz. Sie behaupten, unter Druck besser arbeiten zu können. Leider ist das Aufschieben auf lange Sicht mit einer unterschwelligen Angst krankmachend. Es kommen Versagensängste hinzu. Sie meinen vielleicht, es doch nicht zu schaffen! Solche Denkensart haben Sie doch gar nicht nötig. Machen Sie sich nicht klein! Richten Sie sich körperlich wieder auf!

Ändern Sie noch heute Ihre Haltung und Ihren Arbeitsstil:

1. keine Verspätung
Sie hören ganz einfach damit auf. Erledigen Sie Ihre Dinge noch vor Ostern( 22.04.). Gönnen Sie sich stattdessen freie Ostertage. Genießen Sie Ihre Zeit. Wenn Sie Ihre Haltung drei Wochen durchhalten, wird es Ihnen in der vierten Woche viel leichter fallen, Ihre Dinge in einem überschaubaren Zeitrahmen zu tun.

2. Teilschritte helfen
Sie müssen nicht sofort den gesamten Keller aufräumen oder Ihre Steuererklärung schaffen. Arbeiten Sie täglich eine Stunde daran. Teilen Sie große Projekte in kleine Teilschritte ein und hören dann auch auf.

3. Verbündete suchen und mit Elvis einen Pakt eingehen
Wer alleine arbeitet oder den Keller aufräumt, findet mehr Gelegenheiten zum Aufschieben als jemand, der von anderen beobachtet und begleitet wird. Umgeben Sie sich mit Menschen, die Ihren Fortschritt wahrnehmen, kontrollieren und Ihre Erfolge auch loben.
Freunden sie sich mit Elvis, Ihrem Schweinehund, an. Aber behalten Sie die Oberhand. Gehen Sie später mit „ Elvis“ spazieren und belohnen Sie sich dafür.

4. Visualisieren Sie
Stellen Sie sich immer wieder vor, wie es sein wird, wenn Sie Ihre so oft verschobene Aufgabe endlich erledigt haben: Wie Sie sich fühlen werden, was andere dazu sagen, wie Ihr Keller aussehen wird, was die Steuerberaterin sagt, wenn Sie zu früh kommen?

Die drei großen Blockierungen

Die meisten Aufschieber haben einen guten Grund, nicht anzufangen. Forschen Sie ein bisschen, wovor Sie dieses Nicht-Anfangen schützt? Wofür haben Sie es bislang gebraucht? Wenn Sie Ihre innere Motivation erkennen und überwinden, haben Sie schon einen großen Schritt gewonnen:

Perfektionismus
In Aufschiebern kann ein innerer Qualitätsmanager mit übermäßig hohen Ansprüchen sitzen. Aber leider lähmt dies Haltung. Entscheiden Sie sich noch einmal, wohin Ihr Weg gehen soll. Und denken Sie daran, man lernt bis man 100 Jahre alt geworden ist. Wie viel Zeit bleibt Ihnen noch?

Angst
Es gibt die Furcht vor Fehlern genau so wie die Angst vor Erfolg. Wenn Sie sich in einer Aufschiebe-Situation ertappen, nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und schreiben Sie Ihre Ängste auf. Möglicherweise helfen ein Gespräch und ein verbindliches Datum, dass Sie trotzdem beginnen können.

Überlegen Sie jeden Tag: Was ist die eine Sache, die mich heute meinem Ziel näher bringen wird? Es gibt kein Leben auf Probe!

Ich freue mich über Ihre Rückmeldung
sagt Brigitte Jülich

Brigitte Jülich, Erfolg Orange, Erfolgscoach, Psychotherapeutin, Klosterreisen

Brigitte Jülich
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Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

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