Frauen als Existenzgründer: Anteil stieg von 36 auf 41 Prozent

Wie eine Studie des Instituts für Arbeit in Bonn (IZA) belegt, ist während des letzten Aufschwugs der Frauenanteil unter den Existenzgründern von 36 auf 41 Prozent gestiegen. Allerdings sind bei den Vollerwerbsgründungen die Männer weiterhin zu Zwei Drittel führend.

Frauen verfügen als Existenzgründerinnen durchschnittlich über eine höhere Bildung als männliche Gründer und haben häufiger einen Hochschulabschluss. Doch sie sind weniger risikofreudig. Sie schätzen ihre persönlichen Voraussetzungen kritischer ein und beurteilen auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen pessimistischer.

Im Vergleich zu Männern ist den Frauen auch das berufliche Vorankommen weniger wichtig. Bildungsstand und Haushaltsgröße  (also familiäre Verpflichtungen) halen sie nicht mehr von Gründungen ab – wohl aber von Vollerwerbsgründungen.

Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

steadynews.de

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