Studie: ethisch korrektes Konsum-Verhalten gewinnt weiter an Bedeutung

Immer mehr Deutsche treffen ihre Kaufentscheidungen nach ethischen und moralischen Grundsätzen. Vor allem Frauen sind „moralische Einkäufer“ wie eine Trendstudie belegt. Junge Leute und Menschen mit geringer Bildung hingegen sind für Bio-, Fair-Trade- und Regio-Produkte selten ansprechbar.

Die Welt berichtet ausführlich über eine vom Einzelhandelskonzern Otto in Auftrag gegebene Studie, für die 1.000 Personen zwischen 16 und 74 Jahren nach ihrem Einkaufsverhalten befragt wurden. Im Ergebnis wird deutlich, dass ethischer Konsum mit der Sehnsucht nach Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Beständigkeit verbunden ist. Besonders Akademiker sind bereit, höhere Preise zu akzeptieren, um diese emotionalen Bedürfnisse zu stillen. Am aktivsten sind beim verantwortungsbewussten Kauf Frauen und Menschen über 48.

Zukunftsforscher Peter Wippermann stellt mit der Studie noch einen neuen Trend vor: die Sorge um Datenschutz und globale Verantwortung gewinnt bei gut gebildeten, einkommensstarken Konsumenten an Bedeutung. Es macht also durchaus Sinn, wenn Anbieter von Konsumgütern und Verbraucher-Dienstleistungen sich auf ethisch korrekte Produkte und Angebote konzentrieren. Dabei sollte man immer im Auge behalten, dass zu 80 Prozent Frauen die Einkaufsentscheidungen treffen – sogar bei Autos!
Mehr über die Trendstudie lesen Sie in der Welt-Online

Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

steadynews.de

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