Detlef Schumann aus Bochum warnt vor Leichtsinn im Umgang mit schützenden Airbags

„Plötzlich gab es einen Ruck und dann kann ich mich an nichts mehr erinnern“, so schilderte vor einigen Jahren eine junge Kundin ihren Unfall, welchen sie als Beifahrerin im Fahrzeug eines Klassenkameraden erlitt.

An diesem Wochenende wurde ich wieder an dieses  tragische Unglück erinnert, als ich sah wie ein junges Mädchen auf dem Beifahrersitz eines Autos ihre Füße leichtsinnig auf die Verschlussplatte des Beifahrerairbags gestellt hatte und in ihren Augen cool durch die verkehrsdichte Innenstadt chauffiert wurde.

Die junge Kundin hatte seinerzeit wohl genauso gedacht. Was war ihr geschehen?

Der Klassenkamerad konnte am besagtem Tag nicht rechtzeitig bremsen und fuhr dem vorausfahrenden Fahrzeug auf.
Der an sich nicht tragische Aufprall löste jedoch den Beifahrerairbag aus und die Wucht des sich füllenden Ballons schlug gegen die leicht angewinkelten Beine der jungen Frau.

Da die menschliche Anatomie nicht für solche plötzlich einwirkenden Kräfte geschaffen ist, zerbrachen die Knochen, das Becken und die Hüfte der noch jungen Beifahrerin. Seit diesem Tag ist nichts wie vorher. Neben den vielen Operationsnarben sind eine starke Gehbehinderung die optischen Zeichen dieses Unfalles. Ständige Schmerzen und eine angegriffene Psyche werden die mittlerweile erwachsene Frau immer an diesen schrecklichen Unfall erinnern.

Daher mein dringender Appell: die Füße gehören nicht auf das Armaturenbrett sondern in den Fußraum eines Autos!
In diesem Sinne eine immer unfallfreie Fahrt

wünscht

Detlef Schumann aus Bochum

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steadynews.de

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