Alles über die Piratenpartei in der Wirtschaftswoche

Die Piratenpartei ist eine internationale politische Bewegung, die sich mit ihrem Programm ganz auf das Internet fokussiert hat. In Schweden ist die Partei, die es seit sechs Jahren gibt, in der Zwischenzeit so populär, dass sie bei der EU-Wahl sogar mit einem Sitz in das europäische Parlament einziehen konnte.

In Deutschland wurden „die Piraten“ in den letzten Wochen bekannter, als „Zensursula“ – Ursula van der Leyen – das Zugangsbeschränkungsgesetz gegen Kinderpornografie durchsetzen konnte.

Die Piratenpartei fordert zum Einen einen besseren Privatssphärenschutz im Internet. Wenn man bedenkt, dass Google-Mail alle Mails einscannt, um ein umfangreiches Profil der Nutzer zu erstellen, ist es sicher zu begrüßen, wenn das Briefgeheimnis zum „Kommuniktionsgeheimnis“ ausgeweitet würde.

Auf der anderen Seite fordern die meist jungen Männer der internationalen Bewegung, dass der Urheberrechtsschutz eingeschränkt wird. Sie sehen in dem „Schutz geistigen Eigentums“ vor allem eine Beschränkung des freien Marktes zu Gunsten der „Global Player“, die über Patente und Schutzrechte Konkurrenz und freie Community-Kreativität verhindern wollen.

Freie Downloads sind eine der frühesten Forderungen der Internet-Partei. Gerade hier zeigt sich die Macht der Musikkonzerne besonders brutal. Viel Wirbel gab es um Prozesse, wo die Tauschbörsenbetreiber Pirate Bay hohe Haft- und Geldstrafen erhielten – oder eine Mutter in den USA 1,9 Millionen Dollar Strafe zahlen muss, weil sie ganze 24 Songs illegal heruntergeladen hatte.

Die Wirtschaftswoche gibt einen ausführlichen Überblick über Sinn und Zielsetzung der Piratenpartei unter dem Titel:
„Acht Gründe für die Piratenpartei“

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

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