Astrid Witalinski Bochum: Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Tatü tata, in der Weihnachtszeit brannte es früher sehr häufig. Kerzen am Weihnachtsbaum und die trockenen Nadeln passten einfach nicht zusammen.  Dass solche Baumbrände heute nur noch sehr selten vorkommen, verdanken wir wohl den modernen funkgesteuerten LED-Kerzen, welche fast schon zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Brände sind heute eher an Adventsgestecken zu beobachten.

Um bei einem solchen Brand schnell eingreifen zu können, ist es ratsam eine Löschdecke, die es schon für Weihnachtsbaum Schumediawenige Euro im Baumarkt oder häufig als Präventionsgeschenk in einer Versicherungsagentur gibt, in der Nähe des potentiellen Brandherdes zu platzieren. Meistens geht ja zum Glück alles gut und die Löschdecke kommt nicht zum Einsatz.

In der Weihnachtszeit haben Trickdiebe Hochsaison

Erst vor wenigen Tagen berichtete mir ein Kunde von zwei Frauen, die an seiner Wohnungstür erschienen, und ihn um Hilfe baten. Durch viele Zeitungsberichte misstrauisch geworden, bat er die beiden Damen einen Schritt zurückzutreten und hängte die Sicherheitskette seiner Wohnungstür ein. Als dann sein kleiner Dackel anfing laut zu bellen, nahmen die Damen schnell reiß aus. Da war die Notsituation wohl nur ein Vorwand?

Verstärkt kommt es gerade in der Vorweihnachtszeit immer wieder zu solchen Begegnungen. Das zeigen die vielen warnenden Medienberichte. In einer Zeit, in der fast jeder sein Handy dabei hat, ist es meines Erachtens unüblich, an fremden Türen zu schellen, um Einlass in die Wohnung zu erhalten.

Für Hilfeersuchen sind die Fachleute von Polizei und Rettungsdienst erste Ansprechpartner. Taxifahrer, Tankstellen, Kioske, Einzelhandelsgeschäfte und Restaurants geben sicherlich gerne Auskünfte zu: „Wo ist denn die …Straße?“, wenn man sie höflich darum bittet. Warum also sollte also ein Unbekannter an der Tür schellen und um Auskunft bitten.

Heimliche Beobachter am Geldautomaten

Die Täter scheren sich nicht um das Gemüt der Opfer. Gerade ältere Personen, die Geld für Weihnachtgeschenke vom Konto abheben, werden häufig Opfer von Raub- und Diebstahltaten. Die Täter spähen ihre späteren Opfer bereits in der Bank aus und auf dem Heimweg kommt es dann zu oft brutalen Attacken.

Deshalb gilt unser Rat, möglichst nicht alleine gehen, wenn Geld vom Konto abgeholt wird. Nie mehr Geld als für den kurzfristigen Bedarf im Haus haben.

Kontokarten und PIN Nummer gehören nie zusammen aufbewahrt. Wenn ein Überfall droht laut „Feuer“ rufen. Auf den alleinigen Ruf „Hilfe“ reagieren weit weniger Menschen, wie Untersuchungen gezeigt haben.
Natürlich wünschen wir allen, von Diebstahl oder Raub verschont zu bleiben und eine schöne Weihnachtszeit zu verleben.

Wenn´s dann doch passiert ist

WeihnachtszeitZu Weihnachten werden gerne teure Geschenke wie Schmuck und technische Geräte verschenkt. Für den Beschenkten ist später der Besitz schwer nachzuweisen.

Wer eine Hausratversicherung besitzt sollte aber folgenden Rat für eine spätere unkomplizierte Schadenregulierung beachten: Wer leicht transportable Wertsachen wie Schmuck im Haus hat, sollte Fotos davon machen. Am besten neben oder auf einer aktuellen Tageszeitung oder einem Magazin, damit er bei Verlust den Besitz zumindest ansatzweise nachweisen kann. Die Fotos sind später für die Arbeit der Polizei hilfreich, und dienen ebenfalls für die Schadensermittlung der Hausratversicherung.

Versicherungen verlangen im Schadenfall häufig Rechnungen als Nachweis. Warum nicht einmal die Anschaffungsbelege auf dem Handy fotografieren und später auf einem USB-Stick als Nachweis sichern?
Sie benötigen einen Vordruck um Ihren Hausrat einmal aufzulisten? Rufen Sie an.

Astrid WitalinskiAstrid Witalinski
Hauptagentin der SIGNAL IDUNA Gruppe /
Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G.
Poststr. 195, 44809 Bochum
Tel.:  02 34 / 52 30 11
Fax:  02 34 / 52 30 03
Mobil: 01 72 / 52 03 004
E-Mail: [email protected]
Homepage: www.astridwitalinski.de
Facebook: www.facebook.com/astridwitalinski

Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

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