Künstlersozialkasse (KSK) in Corona-Zeiten: Aufpassen bei Neben-Jobs!

Die Künstlersozialkasse ist ein Teil der gesetzlichen Sozialversicherung – speziell für Künstler und Publizisten. Sie ist wichtig für freischaffende Künstler, da über die KSK nur der Arbeitnehmeranteil bei der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung gezahlt werden muss. Alle anderen Selbstständigen müssen sowohl den Arbeitnehmer- als auch Arbeitgeberanteil entrichten. In der Corona-Pandemie sind nun viele in Not geratende Künstler dazu übergegangen, Nebenjobs anzunehmen, die nicht KSK-zulässig sind. Das kann verheerende Folgen nach sich ziehen.

Bild von Pexels auf Pixabay 

Nichtkünstlerische Nebenjobs können bewirken, dass man seine Berechtigungs-Voraussetzungen verliert, über die KSK versichert zu sein. Erfährt die Künstlersozialkasse, dass man mehr als 450 Euro monatlich durch eine nichtkünstlerische Tätigkeit einnimmt, verliert man den Versicherungsschutz. Zu schweigen ist auch keine Lösung, da es spätestens bei Beitragsüberprüfungen bekannt wird. Bloß nicht den Kopf in den Sand stecken!

Besser zum Jobcenter

Tatsächlich ist es wohl das Beste, zum Jobcenter zu gehen und vorübergehend ALG II zu erhalten. In dieser Zeit wird der Versicherungsschutz auf die Alimentierung übertragen – doch man bleibt sozusagen als ruhendes Mitglied bei der KSK. Wird man indessen aus der Künstlersozialkasse wegen artfremder Einkommen entlassen, könnte es schlimmstenfalls sein, dass man nach der Krise erneut einen Aufnahme-Antrag stellen muss und nachweisen, dass man Künstler bzw. Freier Kreativer ist. Das ist wahrlich nicht so einfach, wie viele KSK-Mitglieder wissen…

Ein konkretes Beispiel:

Der Tagesspiegel hat im Januar 2021 anhand eines konkreten Beispiels aufgezeigt, was passieren kann, wenn man als KSK-Mitglied Eigeninitiative ergreift, um nicht auf ALG II zurückgreifen zu müssen. Sehr empfehlenswert zu lesen und sich danach zu richten!
Tagesspiegel: Probleme mit der Künstlersozialkasse bei Nebenjobs

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

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