Werbeagenturen in Not: Kunden verlangen kostenlose Präsentationen bei Ausschreibungen

Werbeagenturen und andere Dienstleister der Kommunikationsbranche erleben immer häufiger, dass Kunden von ihnen so genannte Pitches erwarten. Das heißt, dass die Agenturen eventuell wochenlang eine Präsentation vorbereiten, um sich bei Kunden für eine Ausschreibung bewerben. Diese Werbekonzepte werden nicht vergütet- wenn die Agentur den Auftrag nicht erhält, war die ganze Arbeit umsonst.

Vor einigen Jahren war es noch üblich, den Kostenaufwand erstattet zu bekommen. Doch heute gibt es das immer seltener. Durch die Wirtschaftskrise hat sich die Praxis noch verschärft. Im Jahr 2009 schätzt der Wirtschaftsverband Gesellschaft Public Relations Agenturen den Honorarvelsut durch Pitches auf mehrere Millionen Euro.

Nicht nur kleine und mittlere Kunden, auch DAX-Konzerne gehen verstärkt dazu über, für Leistungen während eines Ausschreibungsverfahrens kein Geld zu bezahlen. Für die Teilnehmer des Pitches entstehen leicht Verluste bis zu 15.000 Euro. Häufig werden die Agenturen noch nicht einmal zu den Präsentationen eingeladen. Die Kunden verwerten die eingereichten Konzepte als Ideenlieferant und nutzen die Kontakte der Ausschreibungsteilnehmer.

Für Werbeagenturen ist es natürlich schwer, sich diesem Verfahren zu entziehen. Zwar können sie Geld für ihre Vorleistung verlangen, doch damit katapultieren sie sich womöglich direkt ins Aus. Ein Sprecher des Pharmaunternehmens Merck in Darmstadt zur gängigen Praxis: „Eine Standardpräsentation und ein Kennenlernen werden nicht honoriert.“ Allerdings variieren die Konditionen von Fall zu Fall.

Auch bei der Frankfurter Nestlé Deutschland AG gibt es keine einheitliche Regelung. Die Deutsche Bank will nicht öffentlich zu ihren Ausschreibungsverfahren Auskunft geben.

Quelle: F.A.Z.

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