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Dr. h.c. of Ministry Eva Ihnenfeldt stellt sich vor: „Ich setze mir selbst die Krone auf…“

Eva Ihnenfeldt: Am 3. März hatte ich mal wieder Geburtstag – und ausgerechnet einen Tag zuvor hatte Groupon.de ein besonders auffälliges Angebot im Programm: Eine Ehrendoktorwürde zum Sonderpreis, von einer kirchlichen Institution in den USA. Natürlich recherchierte ich sofort, was sich dahinter verbarg – und je länger ich las, desto sympathischer wurde mir die Miami Life Developement Church & Institute, die sich mit der Verleihung von Ehrendoktorwürden finanzieren.

Sollte ich mir also zum Geburtstag einen Ehrendoktortitel gönnen? Meine Kinder fanden die Idee gut und wollten sich an der Aktion gern beteiligen. Auch mein Ex-Mann, der ja ein „richtiger“ Doktor ist, lachte und ermunterte mich zu diesem Schritt: „Weißt Du noch, was das damals für eine Farce war bei meiner Doktorarbeit? Eigentlich wurde ich vor allem als Laborassistent eingesetzt – und bis zur mündlichen Promotionsprüfung war mein Doktorvater bereits gestorben!“

Im Internet fand ich einige Dr. h.c.’s, denen ihr Ehrentitel alles andere als unangenehm war: Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Dr. h.c. Joachim Gauck, Dr. h.c. Carsten Maschmeyer… Ich kontaktierte dann noch einen anderen Dr. h.c. MLDC/ Miami über Xing – einen Heilpraktiker, der den Titel in sein Xing-Profil eingetragen hatte. Ich fragte ihn nach seinen Erfahrungen mit dem Dr. h.c. und er schrieb mir sehr nett zurück, dass sich der Titel schon als Türöffner erwiesen hätte – wenn auch Ärzte natürlich weniger erfreut seien.

Weiter schrieb er: „Ich forsche seit vielen Jahren im Bereich Homöopathie und habe auch einige Bücher publiziert. Darum kann ich vertreten, dass ich den D. h.c. Homöopathie wirklich verdient habe – Ich habe mir die Krone eben selbst aufgesetzt“

Dieser Satz gab dann den letzten Ausschlag – nun habe auch ich mir die Krone selbst aufgesetzt, mit gutem Gewissen, mit Leidenschaft und Überzeugung. „Ministry“ ist sowohl ein gesellschaftlicher wie kirchlicher Titel, er bedeutet Dienst, Direktion, Amt, Wirken.

Seit ich denken kann, habe ich all mein Tun und Schaffen darauf ausgerichtet, mich beruflich, gesellschaftlich – und persönlich zu engagieren in der festen Überzeugung, dass es uns allen möglich ist, diese Welt (noch) ein bisschen freundlicher zu gestalten. Ich bin stolz auf das, was um mich herum entstanden ist, auf unser Netzwerk, unsere Zusammenarbeit, unser Wirken. Ich bin glücklich, als Dozentin für Marketing und Social Media viel bewegen zu können an unserer eigenen Akademie, an Hochschulen und bei vielen anderen Organisationen und in Unternehmen.

Herzlichen Dank für diese unsichtbare Fakultät von großartigen Menschen, mit deren Hilfe ich das geworden bin, was ich seit dem 10. März 2012 bin:

Dr. h.c. of Ministry Eva Ihnenfeldt, MLDC Miami!

Eva Ihnenfeldt
Kommunikation und Social Media
SteadyNews
Rheinlanddamm 201
44139 Dortmund
Tel.: 0231/ 77 64 150
Mobil: 01761/ 77 64 150
E-Mail: eva.ihnenfeldt@newsletter-redaktion.de
www.business-academy-dortmund.de

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44 Comments

  1. Huhu Eva,

    ich überlege gerade was für ein Ehrendoktortitel zu mir passen könnte? 😉 Aber irgendwie fällt mir nichts ein. Technische Doktortitel hören sich sehr langweilig an.
    Na ja, ich denke, dass ich erst noch nen paar Jahre schuften sollte bevor ich mir selbst die Krone aufsetze :)

    Bis dahin.
    LG
    Ralf

  2. Lambert Schuster sagt:

    Liebe Eva!

    Spät, aber nicht zu spät möchte ich mich einreihen in den großen
    Kreis der Gratulanten und Dir von Herzen Glück wünschen und Dir meine hohe Anerkennung zollen für Deine enorme Leistung im abgelaufenen Lebensjahr und für Deine Leistungen der vergangenen Jahre

    Lambert

  3. Bei Dr. denke ich immer an Zahnarzt :)

  4. Liebe Eva!
    Ganz herzliche Glückwünsche auch von meiner Seite, auch noch nachträglich zu Deinem Geburtstag! Coole Aktion ;-)) !!! Ich finde, diesen Titel hast Du wirklich verdient und kannst ihn selbstbewusst tragen.
    Wenn Du mal wieder in Düsseldorf bist, melde Dich doch, vielleicht können wir uns auf einen Tee oder Kaffee am Rhein treffen… Das wäre schön!
    Herzliche Grüße
    Andrea

  5. Lars Josten sagt:

    Na dann Happy Birthday. Ich gönne mir dann mal

    den Dr. hc. of Drug & Alcohol Counseling.

    Den Titel wollte ich schon immer…

  6. Eva Ihnenfeldt sagt:

    Wow, wie mutig!! Na denn herzlich willkommen! Auf in ein lustig freies Leben – wir sind gut und wir setzen uns die Krone auf – zu Recht 😉

  7. Eva Ihnenfeldt sagt:

    Hi liebe Andrea,

    ja das ist gut – ich will unbedingt zu Euch nach Düsseldorf – vielleicht kann ich es mit einem Termin beim Marketingclub verbinden? Wenn abends was Gutes ist in Düsseldorf, dann komme ich früher und wir setzen uns an den Rhein und genießen ihn, den guten alten großen Fluss

  8. Eva Ihnenfeldt sagt:

    Hallo lieber Lambert, danke danke danke. Ich gebe zu, dass ich selbst auch zu meinen Gratulanten gehöre und selbst überrascht bin über das, was sich in einem Jahr getan hat :) Mögen noch viele viele viele neue Social Media Manager aus unserer Akademie hervorgehen, möge der Geist von Web 2.0 sich viral verbreiten und die Herzen öffnen für Authentizität, Vertrauen, Transparenz und Großmut – bis bald!

  9. Holger sagt:

    Tja, liebe Eva, damit es in unserem Büro bald nur noch von Dr. h.c. so wimmelt, „arbeite“ ich auch gerade an dem Titel. Also in Zukunft dann bitte auch bei mir: Dr. h.c. of Ministerial Education Holger Rohde, MLDC Miami

    P.S. Wir brauchen dann mal neue Türschilder :)

  10. Eva Ihnenfeldt sagt:

    Ich fass es nicht – das ist so toll! Ach ja, unsere Akademie ist nicht nur total gut – sie ist auch total mutig, und bestimmt kommen auch darum die Menschen so gern zu uns – wir bieten mehr als Geld und Zinsen 😉

  11. Rositha Winkler sagt:

    Hallo liebe Frau Ihnenfeldt,
    liebe Eva,

    Sie haben mich sehr inspiriert… Auch ich habe mir eine Krone aufgesetzt und zu Recht wie ich finde:
    Dr. hc of Counseling, darf ich mich seit dem 15.04.2012 nennen, verliehen vom Miama Life Development Church & Institute.

  12. Liebe Rositha, na denn herzlichen Glückwunsch! Mir tut es furchtbar leid, dass jetzt auch unsere Bildungsministerin von der Jagd auf „unwürdige“ Doktoren betroffen ist – vielleicht können wir mit diesen witzigen unorthodoxen Aktionen ein Zeichen setzen – das würde mich freuen :)

  13. Jan-Martin Klinge sagt:

    Wie oft habe ich da selbst schon drüber nachgedacht – was ein Spaß das wäre. Es gibt ja auch Bischofs-Titel zu kaufen und als Lehrer hätte ich großen Spaß daran, mich von meinen Kollegen immer mit Bischof Klinge anreden zu lassen… 😀
    Stand heute verzichte ich aber lieber darauf… :-/

  14. Lasst Euch doch nicht so leicht einschüchtern! Mein Gott guckt mal nach Syrien, China, Russland – wir haben in D ein Grundgesetz und wir sollten es ernst nehmen – wenn nicht wir wer dann?

  15. Tom Hofmann Magstadt sagt:

    Merke: Im Internet und auch möglichst überall ( PKW, Handy ) mit Identitätsverschleierung arbeiten.
    Interenetkommentare nur mit VPN ( Cyper Ghost )

  16. Emanuel sagt:

    Hi durch eine Spende an die RV Church & Institut Miami habe ich auch eine Ehren Urkunde bekommen. Meine Frage ist jetzt diese. Wird der Titel in Deutschland anerkannt und darf ich damit unterschreiben ohne dafür verklagt zu werden.

    Liebe Grüße

  17. Hier ein Link zu Chip.de – da wird das näher beschrieben und es geht direkt zum Downlaod http://www.chip.de/downloads/CyberGhost-VPN-2012_30719582.html

  18. markuso sagt:

    Sehr geehrte Frau Ihnefeld,

    mit großem Interesse habe ich die Berichte über die unglaubliche Massnahme der Justiz gegen Sie gelesen. Ganz abgesehen davon, dass sich ein unerträgliche Anzahl von Steuerpflichtigen wegen Personalmanges bei den Finanzbehörden erfolgreich davor drückt, einen angemessenen Beitrag zu unseren Gemeinwesen zu leisten, zeigt es sich wieder einmal, wie unser Staat funktioniert: eine Kaste von Akademikern beherrscht unsere Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei will ich gar nicht weiter auf die Spezies der Ärzte, Juristen und unternehmensberatenden BWL´ler eingehen, die knallhart ihre Hornorare abrechnen, völlig egal wie krank oder „tot“ ihre Klienten/Patienten nach Abschluss ihren Bemühungen sind. Immer noch herrscht in der durchschnittlich gebildeten und informierten Gesellschaft der fast religiöse Glaube an die „Auserwählten“. Die meist mit Akademischem Titel bei der west LB mal eben über 600 Millionen (Steuergeld!) in den Sand setzen, jährlich zehntausenden Patienten eine verkrüppelnde Amputation wegen mangelhafter Hygiene bescheren oder Unternehmen „totsparen“, weil ihnen, außer Personal einzusparen, nach (oder vielleicht eher wegen) jahrelangem Studium und Promotion doch nichts besseres einfällt.

    Die Vorstände der deutschen Aktiengesellschaften benehmen sich wie in einem Selbstbedienungsladen und die eigene Tasche ist nahezu immer näher, als das Schicksal hunderter oder gar tausender Arbeitnehmer, die ihrem Arbeitgeber teilweise seit Jahrzehnten die Treue halten.

    Unter dieser Vorbetrachtung ist es natürlich ganz klar, dass diese Kaste sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen wehrt, dass jemand mit den Inhabern der „echten akademischen Heiligkeit“ verwechselt werden könnte, oder sich auch nur scherzhaft darüber verbreitet.

    Es stellt sich mir die Frage: ist das Vorgehen gegen Sie mit dem Strickmuster der großen amerikanischen Agrarkonzerne zu vergleichen, die kleinere oder kleinste Mitbewerber mit Hilfe der Justiz ruinieren oder wenigstens so einschüchtern, dass sie angesichts der zu erwartenden unüberschaubaren Kosten aufgeben?

    Ist in Deutschland ein (ordnungsgemäßer) Träger eines solchen Kirchlichen Ehrentitels rechtskräftig verurteilt worden?

    Bisher scheint die Praxis zu sein, dass selbst das unberechtigte Führen eines akademischen Grades nur dann zu einer Verurteilung der Person führt, wenn damit ein Vorteil oder eine besonderes Vertrauen erschlichen werden sollte.

    Mit Beschluss vom 04.09.2012, Az. 3 L 216.12 hat das Berliner Verwaltungsgericht beschlossen:“ Die Vermittlung von Titeln, die mit Hochschultiteln verwechselt werden
    könnten, sei nach dem Berliner Hochschulgesetz unzulässig.“
    ……
    „So könne etwa die Bezeichnung „Psychic Sciences“ von einem flüchtigen
    Betrachter leicht mit „Psychologie“ verwechselt werden. Zwar gebe es mit
    der Übersetzung anderer Fachbereichsnamen keine Ähnlichkeit mit
    allgemein anerkannten wissenschaftlichen Fachbereichen…..“

    …und jetzt kommt der wichtigste Satz:

    „Um dies beurteilen zu können, seien aber differenzierte Englischkenntnisse
    erforderlich, über die der durchschnittliche Betrachter in Deutschland
    nicht verfüge.“

    Im Internet- und Google – Zeitalter hat natürlich kein durchschnittlicher Betrachter „differenzierte Englischkenntnisse“ – aber jeder weiss, was ein DDr., ein Dr.iur.utr., ein Dr.silv oder ein Dr.oek.troph. ist, und in welchem Fachbereich er sich in blindem Vertrauen an den deutschen Akademiker ergehen kann.

    Es bleibt also nach Wunsch der deutschen Elite dabei:

    „durchschnittlichen Betrachtern“ wird die Fähigkeit zur Differenzierung abgesprochen, an lateinische Abkürzungen hat Jedermann zu glauben?

    Ich wünsche Ihnen, sehr geehrte Frau Ihnefeld, den Mut und die Kraft dazu, sich gegen diese willkürliche Machtdemonstration unserer Ton angebenden „Elite“ erfolgreich zu wehren, versichere Sie meiner interessierten Anteilnahme und freue mich über weitere Beiträge zum Fortgang des Verfahrens.

    M.S.
    doctus musicae

  19. Vielen Dank dass Sie sich die Zeit genommen haben so einen ausführlichen Kommentar zu schreiben. Ich habe seit dem 16.4. sehr viel gelernt denn nun habe ich viel von Experten, Betroffenen, Lesern wie Ihnen erfahren, was ich in meiner Naivität wirklich nicht im Geringsten ahnte. Und tatsächlich ist es nicht selten, dass die Justiz praktisch ist, um sich unliebsame Wettbewerber etc. vom Hals zu halten – sogar Nachbarn kann man mit Anzeigen ruinieren, einfach weil man Lust drauf hat! Vielen Dank dass Sie mir Mut zusprechen. Ich werde mir Mühe geben nicht einfach zum Tagesgeschäft zurückzukehren sondern weiter zu „ärgern“, indem ich und mein wunderbarer Anwalt Maik Swienty dranbleiben. Bis bald! Und Frohe Pfingsten!

  20. A. Schmidt sagt:

    Hallo Frau Dr. H.c. Eva Ihnenfeldt,

    Kann man sich diesen Ehrendoktortitel auch in seine deutschen Ausweispapiere eintragen lassen (Personalausweis / Reisepass / Führerschein etc.)?
    Wenn ja, haben Sie dies auch getan?
    Wenn ja, gab’s dabei Schwierigkeiten oder Dinge die es zu berücksichtigen gilt?

    MfG
    A. Schmidt

  21. Oh, das würde ich auf keinen Fall tun – ich selbst habe ja schon wegen diesem Blogbeitrag einen Prozess führen müssen 😉 Aber Künstlernamen kann man eintragen lassen, und da gibt es wohl auch Adelstitel als Auswahl… http://steadynews.de/allgemein/eva-ihnenfeldt-dr-h-c-affaire-und-prozess-wars

  22. Ingo sagt:

    Vielen Dank für diesen wunderbaren und herzerfrischenden Beitrag. Bin bereits einige Male über die Borniertheit der s.g. „Titelhüter“ gestolpert, egal ob sie bei der DIHK in Deutschland, der WKS, dem österreichischen Parallel- Staats- Monopolisten oder gar im Saudi- Arabischen Bildungsministerium sitzen, es ist teilweise kurios, wie 35 Jahre Berufserfahrung NICHT honoriert werden…
    Weiterhin viel Erfolg Ingo Scheumann

  23. Gut geschrieben, haha!

    Es spielt dann schon noch ein wenig eine Rolle, von welchem Institut man wofür seinen h.c. bekommt. Meinen Dr. habe ich mir durch eine Forschungsarbeit an einer der führenden Universitäten Deutschlands erworben. Die Forschungsarbeit nahm etwa 5 Jahre in Anspruch. Voraussetzung war logischerweise ein anerkannter Abschluss einer anerkannten Uni, z.B. ein Lizentiat oder ein MA.
    Kann schon sein, dass son ein Dr. h.c. of Ministry die eine oder andere Tür öffnet. Unter uns Akademikern ist einer oder eine mit einem solchen Titel schlagartig und irreversibel diskreditiert. Ich wäre vorsichtig damit, mir selber die Krone aufzusetzen.

  24. Oja, sehr weise gesprochen – aber auch ohne Doktorwürden würde ich allen Menschen empfehlen, sich selbst ein „Krone aufzusetzen“ – denn Jeder ist einzigartig und etwas ganz Besonderes!

  25. Anonymous sagt:

    Sehr geehrte Frau Ihnenfeldt, der „Doctor h.c. of Ministry“ als kirchlicher Ehrentitel bedeutet im Sinne der Kirche ein Geistlicher / Seelsorger ect. zu sein. Die Interpretation als „Doktor der Direktion“ z.B. ist völlig falsch. Ebenso wäre in der Übersetzung auch „Doktor h.c. Minister oder des Ministerium“ völlig falsch. Um solch einen Titel würdevoll tragen „zu dürfen“, sollten Sie zumindest in der Lage sein eine Predigt schreiben und auch halten zu können. Schaun Sie sich gern im Fernsehen den Kanal „Bibel TV“ an, dort können Sie lernen, was einen „Ministrie“ ausmacht. Ein hervorragendes Beispiel ist aus meiner bescheidenen Sicht „Joyces Meyer.“ Dennoch viel Spass mit Ihrem Ehrentitel, „zum Geburtstag“ getreu dem Motto des Artikels in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 27.04.2011: „Sind wir nicht alle ein bisschen Doktor?“ Beantworten Sie sich die Frage nun gern selbst.

  26. Lieber Anonymous, wie schade, dass Sie nicht Ihren Namen sagen! Eigentlich lösche ich anonyme Kommentare, aber ich würde so gern mit Ihnen ausführlich über das Recht und die Fähigkeit zu predigen diskutieren. Also wenn Sie sich zu zeigen trauen, das wäre wundervoll (ist doch auch nicht schlimm…) glg Eva Ihnenfeldt

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