Durchschnitts Einkommen in Deutschland: Von Verlierern und Gewinnern im Jahr 2012

Das Magazin Focus hat im Januar 2013 einen Report mit den Durchschnittseinkommen in Deutschland veröffentlicht. Demnach gibt es viele Jobs, bei denen die Einkommen kräftig gestiegen sind – doch in anderen Berufen gibt es kaum Zuwächse. Gewinner sind vor allem Geschäftsführer. Insgesamt gab es 2012 eine Steigerung der Verdienste um 7,1 Prozent im Vergleich zu 2011.

Im Ranking von 150 Berufen sieht man, dass vor allem Geschäftsführer von der positiven Entwicklung Deutschlands profitierten: Ihr Gehalt stieg im Durchschnitt um 30 Prozent auf 12.117 Euro brutto monatlich. Auch Chefärzte verdienen gut: Ihr Verdienst stieg um 13 Prozent auf 12.971 Euro, Oberärzte verdienen durchschnittlich immerhin 8.064 Euro im Monat brutto.

Erzieher und Pfleger sind eher die Verlierer des Gehaltsvergleichs. Obwohl viele Fachkräfte im Gesundheits- und Erziehungswesen gesucht werden, sind die Zuwächse gering. Erzieher verdienen im Schnitt 2.458 Euro (1,4 Prozent mehr als im Vorjahr) und Altenpfleger sogar nur 2.110 Euro (0,1 Prozent mehr) brutto.

Am wenigsten verdienen Berufstätige in der Touristik und Gastronomie: Kellner haben im Durchschnitt ein Einkommen von 1.635 Euro brutto, das ist ganz am untersten Ende des Gehaltsrankings. Wie zu vermuten werden Fachkräfte aus der IT hingegen besonders gut bezahlt. Zwischen West und Ost besteht weiterhin ein großes Gefälle, und Großunternehmen zahlen mehr als kleine und mittlere Unternehmen.
Quelle: Focus

 

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steadynews.de

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