Berufspendler und der ÖPNV in NRW – Deutsche Bahn weiter unzuverlässig

Der Deutsche Beamtenbund NRW hat Ende Oktober 2025 einen Überblick über die berufliche Mobilität in NRW veröffentlicht mit dem Titel „Für Pendlerinnen und Pendler spielt der ÖPNV kaum eine Rolle“. 68 Prozent der Pendler, die über die Grenzen ihres Wohnortes zur Arbeit fahren, nutzten im Jahr 2024 den PKW. 14 Prozent pendelten hauptsächlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. 10 Prozent nutzen das Fahrrad, 6 Prozent gehen zu Fuß – die restlichen 1 Prozent fahren mit sonstigen Verkehrsmitteln wie Mofa oder Motorrad.

Kleine Gemeinden und Großstädte in NRW

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Den öffentlichen Nahverkehr nutzen hauptsächlich Arbeitende aus Großstädten. In Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern fahren nur 5 Prozent mit Bus und Bahn zur Arbeit. Doch selbst in Großstädten mit mehr als 500 000 Einwohnern nutzen nur 29 Prozent den ÖPNV für den Weg zur Arbeit. 54 Prozent fahren mit dem Auto. 

Fahrzeiten

Etwa 70 Prozent der Berufspendler brauchen für eine Strecke von und zum Arbeitsplatz weniger als 30 Minuten. Knapp 20 Prozent von ihnen  schaffen es sogar in weniger als 10 Minuten. Von den knapp 30 Prozent, die länger als 30 Minuten Anfahrtsweg haben, sind sechs Prozent länger als eine Stunde oder noch länger unterwegs. 

Fazit

Der Individualverkehr ist in NRW unabdingbar für Pendler, die nicht mit regionalen Bussen und Bahnen, Fahrrad oder zu Fuß den Arbeitsplatz erreichen können. Da der ÖPNV bei längeren Strecken eng mit dem Angebot der Deutschen Bahn verknüpft ist – und da die Baustellen im Jahr 2026 noch weiter ausgeweitet werden, ist laut Aussage der neuen Bahnchefin Evelyn Palla zeitnah nicht mit einer Verbesserung – sondern bestenfalls mit einer Stabilisierung der jetzigen Situation zu rechnen.

Deutscher Beamtenbund NRW vom 23. Oktober 2025:
Für Pendlerinnen und Pendler spielt der ÖPNV kaum eine Rolle

manager-magazin vom 4. Januar 2026:
Pünktlichkeit der Deutschen Bahn lässt weiter nach

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