Xing-Profil für die Arbeitssuche/ Jobsuche richtig anlegen

LinkedIn ist mehr und mehr zu einem „Facebook für den Beruf“ geworden. Hier zählt der Austausch mit anderen LinkedIn-Mitgliedern – hier zählt das Netzwerken. Xing hingegen hat sich seit einigen Jahren zum Recruiting-Portal hinentwickelt. So gibt es keine Xing-Gruppen mehr und keine Events. Austausch findet nur noch wenig statt. Ich habe ein schönes Video bei YouTube gefunden, in dem Bewerbungscoach Christian B. Rahe erklärt, wie man das Xing-Profil für die passive Stellensuche optimieren kann. Das Video ist hier unten eingebettet.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Die Jobangebote bei Xing wachsen immer weiter, seit sich das berufliche Social Media Portal klar auf diese Ausrichtung fokussiert hat. Headhunter, Personaldienstleister und Personalverantwortliche aus Unternehmen nutzen gern die Profile von Xing-Mitgliedern, um potenzielle Mitarbeiter zu entdecken, bzw. die Xing-Profile von Bewerbern als Ergänzung zum Lebenslauf zu studieren. Es ist also durchaus sinnvoll, ein kostenfreies Xing-Profil anzulegen und sorgfältig auszufüllen. Das kostenpflichtige Premium-Profil wird häufig mit großzügigen Jahresrabatten von Xing angeboten. Kündigen kann man dann allerdings nur nach Ablauf des Jahres.

Tipps von Christian B. Rahe aus dem Video in Stichworten zusammengefasst:

  • Die Header-Grafik (das große Headerbild) kann man einladend gestalten – allerdings nur als Premium-Mitglied.
  • Profilbild: Auf jeden Fall ein professionelles Bewerbungsfoto nutzen wie im Lebenslauf – am besten mit beruflichem Kontext
  • Visitenkarte: Das Feld direkt unter dem Namen ist frei einzugeben (Status). Ist sozusagen die „Überschrift“ des Profils.
  • Dieser Status wird direkt angezeigt. Tipp: man kann Symbole (Emojis)  aus dem Netz kopieren und einfügen ✅
  • Welche Einträge aus dem „Werdegang“ kann man in die Visitenkarte verschieben? Die aktuellsten.
    Kontaktdaten: Ort kann auch „Online“ sein oder ein Wunschort oder eine Region
    Evtl. sollte man die Kontakte in den Einstellungen verbergen

    Job-Wünsche: Wunsch-Arbeitgeber können eingetragen werden. Diese erhalten eine Info, wenn das passiert

    Über mich (7 Zeilen)
  • Kern der Tätigkeit
  • Symbole ✅ und Aufzählungen
  • Unter „mehr‘ kann man noch mehr als die 7 Zeilen eintragen.

    Werdegang
  • Berufliche Biografie
  • Das Aktuellste steht immer oben
  • Die Einträge sind in freiem Text bearbeitbar
  • Es können Links eingefügt werden zum Arbeitgeber
  • Zeitraum: bei Arbeitslosigkeit – besser bei Lücken nicht eintragen.
    Es müssen nicht alle Anstellungen eingetragen werden

    Fähigkeiten und Fähigkeiten.
  • Recruiter suchen nach Keywords – also ruhig großzügig ausfüllen.
  • Können mit Drag und Drop verschoben werden
  • Keywords können auch aus mehreren Wörtern bestehen
  • Fachliche Keywords kann man aus interessanten Stellenangeboten herausfiltern. (Lieber zu viele als zu wenige)

    Fähigkeitsanalyse (nur für Premium)
    Detailzahlen: Wie oft wurden die Keywords gesucht

    Ich suche
  • Oft ähnlich wie bei Fähigkeiten. Regionen kann man eintragen.
  • Was sucht der Recruiter? Für Arbeitssuchende: „Neue Herausforderung“ wird von Recruitern gesucht!
  • Welche Job-Angebote sind für mich interessant?
  • Was suchen die für mich geeigneten Recruiter und Arbeitgeber

    Portfolio – bei der Arbeitssuche nicht so interessant wie für Selbstständige

    Ausbildungen und Ehrenämter eintragen – evtl. kann man bei Qualifikationen besser sichtbar eintragen als im Werdegang.

    Auszeichnungen
    Organisationen
    Interessen

    Einstellungen:
  • Privatsphäre – Profil sollte gefunden werden können bei Google und anderen Suchmaschinen.
  • Kontaktliste sollte für niemanden sichtbar sein.
  • Aktivitäten evtl. unsichtbar machen

Christian B. Rahe: Das Xing-Profil für die passive Arbeitssuche richtig anlegen

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

steadynews.de

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