Home / Hintergrund / QR-Code, NFC und PURLS – so schlagen Sie eine Brücke zwischen Printprodukten und dem Internet

Das Internet ist allgegenwärtig. Längst sind die Zeiten vorbei, als Unternehmen und Geschäfte ein paar Anzeigen in den Printmedien schalteten und auf den Erfolg dieser Werbemaßnahmen vertrauen konnten. Das Internet ist zum wichtigsten Werbemedium aufgestiegen. Doch damit nicht genug. Durch den Siegeszug des Internets haben sich auch die Konsumgewohnheiten verändert. Immer mehr Konsumenten konzentrieren sich auf das Internet. Diesen Trend können auch Unternehmen nicht ignorieren, die hauptsächliche in der Offline-Welt mit Ladengeschäften oder kundennahen Dienstleistungen ihr Geld verdienen.

Crossmediales Marketing verbindet die Offline-Werbung mit dem Internet

advertisingadvertisingCrossmediales Marketing bedeutet die Verbindung von unterschiedlichen Medien in einer Marketingkampagne. Die Klassiker dieses crossmedialen Werbeformates sind Flyer, Visitenkarte, Image-Broschüren, Anzeigen und Plakate, auf denen ein kleiner QR-Code abgedruckt ist. Mit der Kamera eines Smartphones kann der QR-Code fotografiert und aufgelöst werden, sodass der Benutzer Werbebotschaft und Internetadresse erkennt. Bereits wenige Augenblicke, nachdem das Plakat, der Flyer oder die Visitenkarte gesehen wurde, kann der potenzielle Kunde auf der Internetseite surfen und weitere Informationen erhalten und oder Bestellungen aufgeben.

Eine solche enge Verbindung zwischen Printmedien und Internet ist spielend einfach realisiert. Denn beim Entwurf der Printprodukten muss nur der QR-Code eingebunden werden. Die Onlinedruckerei wie Flyeralarm, bei dem die Druck-Erzeugnisse preiswert und schnell in Auftrag gegeben werden können, gibt auf ihrer Internetseite einige Tipps, wie man diesen QR-Code gestaltet und einbinden kann.

Nahfeldkomminikation zur Kundenbindung nutzen

Eine andere, etwas komplizierte Variante des crossmedialen Marketing ist die Nahfeldkommunikation (Near Field Communication, NFC), die durch den Einbau entsprechender Chips in immer mehr Smartphone ermöglicht wird. Bekannt wurde NFC durch Banken, die damit Zahlungen abwickeln wollen. Doch eben so bedeutet dürfte die NFC auch bei der Werbung werden, denn dadurch wird es in naher Zukunft möglich sein, im Geschäft oder auf der Einkaufsstraße dem Kunden gezielte Sonderangebote auf das Handy zu schicken. Noch ist diese Technik weitgehend Zukunftsmusik – das sie sehr schnell an Bedeutung gewinnt, gilt aber als gewiss.

Personalisierte Internetadressen

Schon heute ist es möglich, personalisierte Internetadressen für die Marketingkampagnen zu nutzen – eine weitere Form des crossmedialen Marketings. Bei den sogenannten PURLS handelt es sich um Internetadressen, die nur für einen bestimmten Kunden genutzt werden. In Verbindung mit einem Serienbrief entfaltet diese Technik ihre beste Wirkung. Denn der potenzielle Kunde erhält ein Schreiben auf dem herkömmlichen analogen Postweg und wird in diesem Schreiben auf seine persönliche Internetseite aufmerksam gemacht. So werden Internet und Offline-Werbung auf ideale Weise miteinander verbunden.

In freundlicher Zusammenarbeit mit Flyeralarm

Bildquelle: pixabay_geralt

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