Business-Kleidung: Outfit-Trends für Startup-Durchstarter

Mit dem Begriff Startup verbindet man eine lockere, dynamische Atmosphäre, junge, kreative Menschen die eigene Ideen ausleben und ihre Träume auch beruflich umsetzen möchten. Das klassische Business-Outfit mit Anzug und Lederschnürern scheint da vielleicht etwas zu steif zu sein, während Jeans, Shirt und Basecap zu sehr nach Freizeitausflug aussehen. Der nachfolgende Artikel soll verraten, welches Outfit für Mitarbeiter eines Startups geeignet ist und welche Modesünden in der Berufswelt unbedingt vermieden werden sollten.

Business-Kleidung und ihre strengen Regeln

Die übliche Business-Kleidung besteht bei Herren aus einem Anzug mit Krawatte und ledernen Schnürschuhen, bei Damen aus einem Hosenanzug bzw. einem

Bildquelle: pixabay – geralt

Kostüm und halb geschlossenen Absatzschuhen. Gedeckte Farben wie Weiß, Schwarz, Grau, Braun, dunkles Blau oder Kombinationen mit schlichten Nadelstreifen werden als angemessen empfunden, während zu bunte Nuancen, besonders bei strengen Arbeitgebern, unerwünscht sein können. Was genau zur Arbeit getragen werden soll, ist selbstverständlich eine Frage des Unternehmens und seiner Vorgaben, in einigen Jobs mit und ohne Kundenkontakt wird allerdings noch heute der strenge, klassische Business-Look verlangt, der Seriosität und Zuverlässigkeit ausstrahlt. Ganz so steif sollte es im Startup keineswegs zugehen, gerade, da hier Innovation, Persönlichkeit und Kreativität Teil des Konzepts sind – dennoch ist es wichtig, eine Grenze zu wahren, um sich vor potentiellen Auftraggebern, Kunden oder Klienten nicht versehentlich als unseriös oder gar unzuverlässig zu präsentieren.

Die Stichwörter lauten „Business Casual“ oder „Smart Casual“

Die perfekte Kleidung für Mitarbeiter eines Startups sind Business Casual oder Smart Casual, einer Mischung aus klassischen, seriösen Elementen und gehobener Freizeitkleidung, die mit deutlich mehr Farben, Materialien und Schnitten spielen dürfen. Männer dürfen bei diesem Kleidungsstil gerne auf die Krawatte verzichten und auch die Anzughose darf einer bequemen dunklen Jeans weichen. Wer sich also eine schlichte Jeans in dunklen Tönen zulegt ist damit also gut beraten. Hemden mit schlichten Streifen oder in Pastellfarben nehmen dem Business-Klassiker seine Strenge, ohne zu leger zu wirken, und sehen zu einem Sakko dennoch gut und gepflegt aus. Je nach Ausrichtung des Startups ist es sogar möglich, unter dem Sakko ein T-Shirt zu tragen, wobei selbstverständlich auf das Fun-Shirt aus dem letzten Mallorca-Urlaub oder das Bandshirt der liebsten Heavy-Metal-Gruppe verzichtet werden sollte. Feine Strickpullover, klassische Cordhosen, Slipper und elegante Lederboots ergeben, geschickt kombiniert, ein Arbeitsoutfit, das locker und zugleich vertrauenswürdig aussieht.
Frauen können im Rahmen von Business Casual auf sämtliche Kleider und Röcke zurückgreifen, die mindestens knielang sind. Sie sollten jedoch immer mit einer hautfarbenen Strumpfhose kombiniert werden. Genau wie bei Blusen, sind hier Farben und Muster erlaubt, so lange sie nicht zu extrem sind. Leichte Strickjacken oder Blazer verleihen einen elegant- seriösen Touch. Als Beinkleider eignen sich Stoffhosen genau so gut wie Jeans in gedeckten Farben.

Achten Sie bei Ihrem Arbeitsoutfit auf eine Kombination aus Eleganz und Wohlfühlen. Trotz allem sollten sowohl Frauen als auch Männer beim Outfit auf eine gewisse Etikette achten. Wichtig ist es, dass alles, was Sie tragen, sauber, ordentlich gebügelt und in der richtigen Größe ist, damit Sie sich mit all Ihren Talenten optimal präsentieren und im Berufsleben durchsetzen können. Es gilt für beide Geschlechter: Verzichten Sie auf trendige Jeans im Used, Boyfriend- oder Baggylook und lassen Sie bei Hemden oder Blusen nicht mehr als zwei obere Knöpfe offen.

„Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Jack & Jones“

Seit über zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Manager/Innen. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

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