StartUp Monitor 2018: Wieder sind StartUp-Gründer zu 85 Prozent männlich – schade eigentlich…

Der StartUp Monitor 2018 ist zum sechsten Mal eine Studie rund um das innovative Gründungsgeschehen in Deutschland. Denn bei Weitem nicht alle Unternehmensgründungen sind StartUps! StartUps haben ein hochinnovatives Geschäftsmodell und planen bzw. verfügen über ein relevantes Mitarbeiter- und Umsatzwachstum. Um noch als StartUp bezeichnet zu werden, darf ein junges Unternehmen maximal zehn Jahre alt sein.

Wie in jedem Jahr sind männliche Gründer die absolute Mehrheit – nur 15 Prozent der innovativen StartUps werden von Frauen geführt. Meist sind die Gründer zwischen 25 und 34 Jahre alt und haben einen akademischen Abschluss. Sie kommen überwiegend aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften und Programmierung.

Die meisten StartUp-Gründungen finden in der Informations- und Kommunikationstechniken statt – also grob gesprochen bei der Informationsvermittlung durch Raum, Zeit und Algorithmen. Es folgen Software-Lösungen, E-Commerce und Lieferdienste. Der Einfluss künstlicher Intelligenz ist immer stärker zu spüren.

Was uns besonders freut: Nordrhein-Westfalen hat Berlin vom Spitzenplatz als Gründungshochburg verdrängt. Tatsächlich gründen sich an Rhein und Ruhr mehr StartUps als in der Bundeshauptstadt. Das mag auch daran liegen, weil viele StartUps sich mit ihren Geschäftsmodellen an Business-Kunden wenden. Außerdem lebt es sich in NRW sicher preiswerter als in Berlin und anderen Metropolen. Auch Gewerbeimmobilien sind gerade im Ruhrgebiet weitaus günstiger – und somit für junge Unternehmen sehr attraktiv.

Deutscher StartUp Monitor 2018 – zum kostenlosen Downlod als pdf

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

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