Worauf kommt es bei der Wahl des Standorts für das Start-up an?

Bei der Wahl des Standortes für das eigene Start-up-Unternehmen sind vor allem drei wesentliche Faktoren zu beachten: Lage, Größe und Ausstattung. Für alle drei sollte im Vorfeld genug Zeit eingeplant werden, denn bis das passende Büro gefunden, eingerichtet und mit einem Stromtarif versorgt ist, kann viel Zeit vergehen. Die eigenen Räumlichkeiten sind bei den meisten Unternehmen unumgänglich, denn es braucht einen zentralen Mittelpunkt, an dem sich Mitarbeiter treffen und Ideen austauschen können. In den Unternehmensräumen werden Kunden in Empfang genommen und Verträge abgeschlossen, weswegen der Eindruck natürlich stimmen sollte.

Auf die Lage kommt es an

Der Standort und die Mietkosten stehen in einem engen Verhältnis zueinander und sind sehr wichtig. Ein verkehrsgünstig gelegenes Büro in einer größeren Stadt oder gar einer Metropole wie Hamburg, Berlin oder München bringt einige Vorteile, hat aber auch einen entsprechenden Preis. Je nach Branche kann ein guter Standort auch dazu beitragen, Laufkundschaft zu generieren. Standorte, die sich in einer Randlage befinden, können für manche Unternehmen sicherlich auch eine Lösung sein, wenn es auf die Erreichbarkeit nicht zu sehr ankommt. Ist abzusehen, dass sich Mitarbeiter oft auf Dienstreisen begeben müssen, ist die Lage an einem Verkehrsknotenpunkt wie beispielsweise an einem Flughafen oder Bahnhof von großem Vorteil.

Fläche und Einrichtung planen

Bei der Auswahl der Fläche sollte sowohl der aktuelle als auch der künftige Platzbedarf mit einkalkuliert werden. Legt das Unternehmen ein rasantes Wachstum hin, kann es in den derzeitigen Geschäftsräumen schnell zu eng werden. Bietet sich eine Immobilie an, welche die Möglichkeit einer sukzessiven Erweiterung durch die Anmietung weiterer Räumlichkeiten gestattet, kann diese einen guten Kompromiss darstellen.

Daneben sollte natürlich auch genügend Budget vorhanden sein, um den ersten Standort adäquat einrichten zu können. Die Einrichtung bringt schließlich auch die Identität eines Unternehmens mit zum Ausdruck, mit der sich die Mitarbeiter identifizieren sollen. Eine ansprechende Ausstattung, die sowohl optischen als auch funktionalen und ergonomischen Ansprüchen gerecht wird, fördert die Motivation der Mitarbeiter und hinterlässt auch bei Kunden einen entsprechend guten Eindruck.

Der richtige Stromversorger

Eine gute Geschäftsidee ist ein guter Anfang. Bei deren Verwirklichung braucht es neben den eigenen Geschäftsräumen noch etwas sehr Elementares: Strom. Woher der kommt, ist klar. Aber wie viel darf er kosten? Somit gehört auch die Wahl des richtigen Stromversorgers mit zu den wichtigsten Vorbereitungen, die es im Zuge der Standortwahl zu meistern gilt. Und die Wahl will schlau getroffen werden, denn die Energiepreise kennen langfristig nur den einen Trend, der nach oben geht.

Dabei sind noch nicht einmal die Kosten der Stromerzeugung entscheidend. Innerhalb der letzten 10 Jahre ist der Preis pro Kilowattstunde um mehr als 10 Cent gestiegen. Das ist beispielsweise auf die EEG-Umlage zurückzuführen, mit deren Hilfe erneuerbare Energien gefördert werden. Hinzu kommen Steuern und Abgaben wie beispielsweise Stromsteuer, Mehrwertsteuer und Konzessionsabgaben.

Ökostrom ist ein Thema, das auch für den Bezug von Gewerbestrom von Bedeutung sein sollte. Viele potenzielle Kunden machen den Abschluss von Geschäften davon abhängig, wie viel Verantwortungsbewusstsein das Unternehmen gegenüber Umwelt und Klima an den Tag legt. Gerade bei Start-ups ein Faktor, der nicht zu unterschätzen ist, denn hier muss sich das junge Unternehmen erst noch seinen guten Ruf aufbauen.

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