Anleitung Instagram: Fotos bearbeiten, veröffentlichen, teilen

Instagram ist eine App für Smartphones. Spätestens seit Facebook den Foto-Social-Network-Dienst im April 2012 gekauft hat, ist Instagram in aller Munde. Aber was genau kann die App leisten – und braucht man sie wirklich? Auf jeden Fall macht Instagram Spaß, und es gibt sogar schon spezielle offene Veranstaltungen wie den InstaWalk Ruhr – dort trifft man sich, geht spazieren, schießt Fotos mit dem Smartphone, teilt diese und netzwerkt dabei…

Über 30 Millionen Smartphone-Besitzer nutzen bereits Instagram. Hier eine kleine Anleitung für Einsteiger:

Anleitung Instagram

Zunächst Instagram kostenlos im Appstore oder Google Play Store herunterladen. Dann ein Konto einrichten. Meine Empfehlung: Den richtigen Namen benutzen, sonst ist man kaum findbar. Man kann – wenn man möchte, bei Instagram auch Kontaktinformationen und die eigene Website eintragen – sicher nützlich, wenn man Instagram im Business einsetzen will. Instagram fragt dann noch, ob es „Push-Nachrichten“ senden darf. ich lehne das immer ab, da ich nicht gern permanent über das Smartphone Nachrichten aufgepoppt bekomme.

Nun geht es auch schon los. Man kann direkt Fotos aufnehmen oder aus der Bibliothek auswählen. Im Moment stehen 18 Filter zur Verfügung, mit denen man das Foto verändern kann. Wenn man den geeigneten Filter gefunden hat, kann man noch einen kurzen Text zum Foto hinzufügen. Man kann das Foto auch drehen, die Helligkeit einstellen, den Fokus auf die Mitte richten und einen Rahmen hinzufügen.

Wenn man zufrieden ist, klickt man auf das grüne Häkchen. Dann fragt Instagram, ob man die „Foto-Karte“ verwenden will. Will man das, wird das Foto mit dem aktuellen Ort getaggt, an dem man dieser Foto-Karte zugestimmt hat – man wird also geortet. Anschließend kann man das Foto mit einem einfachen Klick teilen: bei Facebook, Twitter, Flickr, Tumblr – oder man kann sich das Foto per Mail senden. Die Instagram-Fotos sind übrigens immer quadratisch.

Was man noch mit Instagram tun kann

Man kann andere User suchen – oder auch Themen – dafür gibt man einen Begriff mit einem Hashtag ein – z.B. #baby. Bei diesem Hashtag kommen fast 6 Millionen Fotos! Die Fotos kann man mit einem „Gefällt mir“ versehen, man kann sie twittern – oder auch einen Kommentar schreiben.

Es ist auch möglich (oder sogar eins der wichtigsten Funktionen), dass man auf Instagram Freunde findet und über die Startseite diesen Freunden und ihren Fotos folgt. Dadurch wir Instagram so etwas wie ein „Foto-Twitter“ – und genau hier liegt für viele der Reiz.

Instagram nutzen im Business

Zunächst sollten Sie sich bemühen, ihre Follower zu erhöhen. Instagram schlägt ja zunächst selbst einige Konten vor – und von da aus können Sie sicher noch mehr „Freunde“ gewinnen. Und natürlich können Sie bei Facebook und Twitter darum bitten, Ihnen bei Instagram zu folgen (mit Link zum eigenen Profil). Wenn Sie viel mit Fotos arbeiten können Sie sogar eine spezielle Fanpage für Ihr Instagram-Profil erstellen und dort die Fotos (z.B. Produktfotos) sammeln und öffentlich zugänglich machen.

Da die Suche bei Instagram über Hashtags läuft sollten Sie sich angewöhnen, jedem Ihrer Fotos eine Beschreibung mit einer Raute hinzuzufügen – zum Beispiel mit dem Ort, an dem das Bild entstanden ist. So kann sich Ihre Popularität vergrößern.

Doch Kern der Instagram-Nutzung ist das einfache und schnelle Teilen mit sozialen Netzwerken. Schießen Sie zukünftig einfach die Smartphone-Fotos, die für die Öffentlichkeit gedacht sind, immer mit Instagram. So erhalten Sie nicht nur eine Zeitersparnis und können die Fotos bequem verbessern – Sie teilen diese auch mit Ihren Instagram-Freunden – und vielleicht treffen Sie diese dann ja mal beim nächsten InstaWalk Ruhr…

 

 

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

steadynews.de

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