Nach Schätzungen stammen bereits heute über die Hälfte aller neu veröffentlichten Web-Artikel von KI-gestützten Systemen wie ChatGPT. Ab August 2026 müssen KI-generierte Texte im Rahmen der europäischen AI-Act Regelung als solche gekennzeichnet werden. Bußgelder bis zu 15 Millionen Euro drohen bei Verstößen gegen die Kennzeichnung. Ratisbona Compliance GmbH: Ab 2026 Pflicht: Kennzeichnung von KI-Inhalten Wird KI nur als Hilfsmittel und zur Unterstützung verwendet, entfällt die Kennzeichnungspflicht. Doch es bleibt dabei die Frage: Kann Google KI-generierte Beiträge identifizieren?
Kann Google KI-generierte Beiträge zuverlässig identifizieren?
Eine zuverlässige Identifizierung von KI-generierten Texten gibt es nicht. Gemini erkennt Text aus KIs nicht direkt. E-E-A-T ist der Hauptfaktor für die Identifizierung von reinen KI-Texten. Semantische Qualität und Stilanalyse kommen ergänzend hinzu.
KI-Entlarvung im Bildungsbereich
Die Web-Tools GPTZero und ZeroGPT analysieren Texte auf Muster, Vorhersehbarkeit und Satzstrukturvariationen, um sie als „nichtmenschlich“ zu identifizieren. Sie werden hauptsächlich im Bildungsbereich eingesetzt. Bei direkten KI-Texten haben die Analysen eine hohe Erkennungsrate. Sie können jedoch nicht als endgültiger Beweis verwendet werden, um betrügerisches Vorgehen zu belegen.
Die erfolgreiche Bearbeitung von KI-Texten

– Fügen Sie eine persönliche Note hinzu (Anekdoten, Meinungen, Erfahrungen…). Das stärkt auch das E-E-A-T Verfahren für die Suchmaschinenoptimierung
– Variieren Sie Ihren Schreibstil und machen ihn dadurch „menschlich“: Kurze Sätze einfügen, Fragen stellen, Übergänge gestalten, Unperfektes wie Wiederholungen oder stilistisch fehlerhafte Satzangänge verwenden…
– Einzigartikeit generieren durch interne Verlinkungen, regionale Beispiele, Netzwerkhinweise …
– Optimieren Sie Ihr Autorenprofil durch eine redaktionelle Überarbeitung, die Ihr Profil in wenigen Worten an Autorität gewinnen lässt. Fügen Sie nach jedem Beitrag den Link zu Ihrem LinkedIn-Profil hinzu. Kommunizieren Sie auf LinkedIn mit anerkannten Autoritäten und Institutionen. Da LinkedIn zu Microsoft gehört und die Daten von Mitgliedern für das AI-Training verwendet, kann diese Aktivität zum beudetenden Autoren-Vorteil werden.



