Der Newsletter: Spam-Filter und „Phishing-Verdacht“ vermeiden

Newsletter werden immer mehr zum bevorzugten Marketing-Instrument im Internet. Durch die eindeutigen rechtlichen Vorgaben sinkt der Anteil der unerwünschten „Spam-Newsletter“ – wohingegen die Zahl der bewusst abonnierten Newsletter mit interessanten branchenspezifischen Neuigkeiten ständig wächst. Doch auch erwünschte Newsletter landen manchmal im Spam-Filter oder geraten in Phishing-Verdacht. Was kann man dagegen tun?

  • Adressengenerierung: man sollte grundsätzlich niemandem Newsletter senden, der keine bestellt hat. Wenn nämlich der Adressat ärgerlich auf E-Mail-Werbung reagiert – und den Newsletter seinem Provider als Spam meldet, kann dies zu verheerenden Konsequenzen führen – bis hin zum Verdacht, „Phishing“-Mails, also betrügerische Mails, zu versenden.
  • Achten Sie auf niedrige Rückläuferrate! Wenn ein Provider erkennt, dass es viele unzustellbare Adressaten gibt, gerät der Newsletter ebenfalls leicht in Spam-Verdacht
  • Grundsätzlich muss die Adressdatenbank gepflegt werden. Die Newsletter sollten über ein Opt-in-Verfahren eindeutig gewollt – und über einen Abmeldelink leicht wieder abzubestellen sein.
  • Der Absender muss erkennbar sein. Ein personalisierter Name ist einer „info@“ Adresse vorzuziehen
  • Die Betreffzeile sollte nicht farbig, fett, in Großbuchstaben oder mit Ausrufezeichen versehen werden. Sie sollte das Wort „newsletter“ vermeiden.
  • Die Reply-Adresse sollte für Antworten erreichbar sein. Beschwerden über unerwünschte Mails sollten unverzüglich beantwortet werden.
  • Und noch ein Tipp: schreiben Sie nie komplette Webadressen im Newsletter aus (also http://…) Thunderbird wertet dies als Phishing-Verdacht – und das ist natürlich extrem unangenehm!

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

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