Social Media Lexikon: Definition Twitter

Twitter wurde 2006 in den USA gegründet und ist ein so genannter „Mikroblogging“ Dienst. Das bedeutet dass man über Twitter in Echtzeit kurze Nachrichten schreiben, veröffentlichen, verbreiten und interaktiv beantworten kann. Richtig bekannt wurde Twitter durch den Präsidentschaftskandidaten Obama, der seine Wahlkampfmannschaft viel über Twitter organisierte und Werbebotschaften verbreitete. Man muss sich Twitter so vorstellen, dass man eine SMS schreibt (bei Twitter sind es maximal 140 Zeichen) und diese SMS nicht an einen einzigen Adressaten schreibt sondern an die gesamte Öffentlichkeit.

Einen Twitter Account zu eröffnen ist einfach, doch die einzelnen Befehle zu verstehen ist schon etwas aufwändiger. Man SteadyNews-Twitterkann in einem Tweet (einer Twitter-Nachricht) Links einbauen, die dann automatisch verkürzt werden, man kann Bilder anhängen, Videos, man kann andere Twitteraner öffentlich anschreiben, ihnen auch kurze „Twitter-Mails“ senden, die nur sie lesen können.

Bei Twitter hat man Follower (das sind Twitteraner, die die eigenen Tweets abonniert haben und in ihrem Newsstream direkt lesen können) und Followings (das sind Twitteraner, deren Tweets man selbst abonniert hat).

Die arabische Demokratiebewegung ist viel auf Twitter zurückzuführen, da man sich über das eigene Handy leicht schnell und unkompliziert finden und austauschen kann. Wenn man Video-Dokumentationen über Twitter verbreitet, landet so ein Tweet mit einem Video auch schon mal in der Tagesschau – es ist kaum möglich, diese vielen winzigen Text-, Bild- und Videonachrichten behördlich zu kontrollieren oder gar zu verhindern.

Weitere Twitter-Informationen hier bei Wikipedia

 

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

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