Warum „reiche“ Existenzgründer häufiger scheitern – Studie aus Norwegen

Lange ging man davon aus, dass Gründer, die im Hintergrund ein beachtliches Vermögen aufweisen können, erfolgreicher sind als Start-Ups, die ohne Kapital ihr Unternehmen aufbauen müssen. Eine Studie aus Norwegen belegt nun das Gegenteil: vermögende Gründer scheinen den Aufbau ihres Unternehmens weniger wichtig zu nehmen – und schlittern häufiger in eine Insolvenz.

Bekannt ist der Fall Boris Becker. Mehrere Versuche, sich als Unternehmer zu etablieren, scheiterten – sowohl mit einer Marketing-Agentur, mit Bio-Lebensmitteln oder mit Sportbekleidung. Eine Studie der norwegischen Ökonomen Hans Hvide und Jarle Moen scheint nun zu untermauern, dass hinter diesen glücklosen Versuchen System steckt – Vermögen schwächt den Erfolgswillen und die Bereitschaft, Krisen zu meistern.

Norwegen ist im Unterschied zu Deutschland ein sehr transparentes Land. Den Forscher lagen für die Untersuchung extrem detaillierte Informationen über 1500 Norweger vor, die sich zwischen 1994 und 2002 selbstständig gemacht haben. Ersparnisse und Einkommen der Start-Ups lagen transparent vor – was hierzulande unmöglich wäre wegen des strengen deutschen Datenschutzes.

Die Ergebnisse überraschen: bisher ging man davon aus, dass zu geringes Startkapital das größte Hemmins für einen erfolgreichen Unternehmensaufbau sei, nun stellt sich heraus, dass zu viel Geld viel bedrohlicher ist als zu wenig. Allerdings trifft das nur auf Jungunternehmer zu, die wirklich vermögend sind. Bis zu einem Eigenkapital von ca 120.000 Euro steigt die Profitabilität eines Start-ups mit steigendem Reichtum des Gründers, da die Firma schneller und sicherer wachsen kann.

Doch wer zu den vermögendsten 25 Prozent Norwegens gehört, hat schlechte Aussichten: mit wachsendem Vermögen sinken die Erfolgschancen enorm – und das unabhängig von Alter, Ausbildung und Branche. Besonders extrem sind Unternehmen der IT-Branche betroffen. Anscheinend sind die vermögenden Gründer zu lässig – sie sehen ihr Unternehmen mehr als Hobby und wenden sich leichter ab, wenn es langweilig, schwierig oder anstrengend wird.

Quelle: Handelsblatt

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steadynews.de

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