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7 Tipps für besseres SEO – das könnte Ihnen zum Erfolg verhelfen 0

Der Bereich des Internetmarketings lockt immer mehr Menschen an. Der Anreiz ist dabei in der Regel die Hoffnung großes Geld zu verdienen. Prinzipiell ist das durchaus möglich. Wer mit dem Gedanken spielt, sollte sich jedoch bewusst sein, dass Marketing keineswegs einfach ist. Die Konkurrenz ist stark und wer langfristig auf dem Markt bestehen möchte, sollte einige Fachkenntnisse aufweisen. Unter anderem die Suchmaschinenoptimierung gilt es hierbei zu nennen. SEO ist unausweichlich, um bei den Suchmaschinenergebnissen höher platziert zu werden. Wir möchten Ihnen daher 7 Tipps zeigen, die Sie in puncto SEO beherzigen sollten.

Online-Lehrangebote nutzen

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und SEO ist davon nicht ausgenommen. Genau genommen handelt es sich sogar um eine der schwierigsten Disziplinen des Internetmarketings. Daher macht es gerade für Anfänger und Fortgeschrittene Sinn, ein kostenloses Online-Training zu nutzen. Die entsprechenden Kurse sind eine gute Möglichkeit, um sein Fachwissen in bestimmten Bereichen des SEO aufzubessern. Sowohl die OnPage- als auch OffPage-Optimierung sollte dabei berücksichtigt werden. Beides kann den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen.

Professionelle SEO-Tools verwenden

Prinzipiell ist es möglich, ausschließlich kostenlose SEO-Tools zu nutzen. Wirklich anbieten, tut sich das aber höchstens für Neulinge. Die meisten kostenlosen SEO-Tools bieten nur einen begrenzten Funktionsumfang, was den Spielraum für Analysen und Optimierungen einschränkt. Es ist daher sinnvoll, zusätzlich zu kostenlosen Diensten wie Google Analytics und der Google Search Console ein oder mehrere kostenpflichtige Tools zu verwenden. Drei Optionen diesbezüglich wären Ahrefs, Moz und Sistrix. All diese Tools bieten einen hohen Funktionsumfang und erfreuen sich einer großen Popularität. Die Bandbreite an SEO-Tools ist jedoch noch viel größer. Es kann daher nicht schaden, sich ein wenig umzusehen. Zumal das Arbeiten mit mehreren Tools einige Vorteile mit sich bringen kann.

Ein sauberes Backlinkprofil anlegen

Backlinks sind nach wie vor ein Faktor, der ausschlaggebend für eine gute OffPage-Optimierung ist. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um an Backlinks zu kommen. Sie sollten jedoch darauf achten, dass Sie stets ein sauberes Backlinkprofil aufbauen. Ein unprofessioneller Linkaufbau kann aufgrund des Google Penguin im schlimmsten Fall Abstrafungen mit sich ziehen. Das heißt nicht, dass Sie keine Backlinks kaufen können. Laut den Richtlinien von Google ist das zwar nicht gewünscht, im Grunde handelt es sich jedoch um eine Grauzone, die von praktisch jedem SEO genutzt wird. Solange das Backlinkprofil sauber ist, müssen Sie eigentlich nichts befürchten. Hier gilt es also mit Bedacht vorzugehen.

Keyword-Recherchen betreiben

Sobald es um die OnPage-Optimierung geht, kommen Sie als SEO nicht um regelmäßige Keyword-Recherchen herum. Auf was für Keywords Sie sich dabei konzentrieren, bleibt grundsätzlich Ihnen überlassen. Achten Sie allerdings nicht nur auf das Suchvolumen, sondern suchen Sie auch nach sogenannten Longtail-Keywords. Solche haben zwar oft ein deutlich geringeres Suchvolumen, es ist jedoch meist einfacher, mit ihnen zu ranken. Eine Überoptimierung ist jedoch nicht zu empfehlen. Wer Keywords zu aggressiv in seinen Content einbaut, riskiert Abstrafungen. Es gilt also auch hier, möglichst natürlich zu bleiben.

Google Updates im Blick behalten

Praktisch jeder SEO fürchtet sich vor einem neuen Google Update, das die gesamte Welt der Suchmaschinenoptimierung auf den Kopf stellt. Solche Updates können prinzipiell jederzeit kommen. Unberechtigt ist diese Angst also nicht. Es ist daher ratsam, dass Sie immer einen Blick auf aktuelle Updates werfen. Dadurch können Sie im besten Fall rechtzeitig Maßnahmen einleiten, um richtig auf das Update zu reagieren und gegebenenfalls Rückgänge bei den Rankings zu vermeiden.

Für schnelle Ladezeiten sorgen

Es ist inzwischen klar, dass die Ladezeit einer Webseite ein wichtiges SEO-Kriterium ist. Sie sollten daher immer prüfen, wie schnell Ihre Webseite lädt. Ohne Optimierungen durchzuführen, wird der Wert Ihnen womöglich nicht zusagen. Häufig ist es notwendig, Bilder kleiner zu machen und überflüssige Skripte zu vermeiden. Was genau erforderlich ist, lässt sich mithilfe von Tools feststellen. Für eine Analyse der Ladezeit sind nicht zwangsweise kostenpflichtige Tools erforderlich. Dienste wie PageSpeed Insights und Pingdom Tools reichen für eine Optimierung in der Regel aus.

Nur auf echte Profis hören

Im Internet gibt es viele Kurse, die den schnellen Reichtum versprechen. Von solchen Angeboten sollten Sie sich besser distanzieren. Hören Sie stattdessen auf richtige Profis, die nachweislich etwas erreicht haben. Sogenannte Gurus stellen ein Risiko dar, da sie falsche Vorstellungen vermitteln. Natürlich bietet das Internetmarketing ein enormes Potential und mit SEO lässt sich dieses voll ausschöpfen. Nichtsdestotrotz ist Suchmaschinenoptimierung kein Selbstläufer. Es ist wichtig, sich mit der Materie auszukennen, um bei Bedarf entsprechend reagieren zu können. Eine gute Möglichkeit, um sich mit professionellen SEO-Experten auszutauschen, sind SEO-Events. Einige davon haben gute Sprecher aus den unterschiedlichsten SEO-Branchen und viele der Besucher kennen sich in dem Bereich bestens aus. Außerdem gibt es noch Online-Kurse. Solche kosten meist nicht viel und können interessante Einblicke in die Welt des SEO geben. Vorausgesetzt, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt.

Über Eva Ihnenfeldt

Als Expertin für Social Media Marketing berät und begleitet Eva Ihnenfeldt Unternehmen und Organisationen bei der Entwicklung von Social Media Strategien - und übernimmt als Dozentin Lehraufträge für Hochschulen, Kammern und andere Bildungsträger. Eva Ihnenfeldt - Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com

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