1.000 € sind in 20 Jahren noch 554 € wert – bei 3 Prozent Geldentwertung

Schon eine Geldentwertung von jährlich drei Prozent bewirkt, dass 1.000 Euro Ersparnis in 20 Jahren nur noch 554 Euro wert sind, in 30 Jahren noch 412 Euro. Wie die Süddeutsche berichtet, sollten Rentensparer schon bei der Planung einer privaten Rente diesen Kaufkraftverlust mit einplanen.

Über viele Jahre betrachtet beträgt die Durchschnittsinflation in Deutschland zwei bis drei Prozent. Darum ist es wichtig, schon bei der Vertragsschließung die wahrscheinliche Inflationsrate mit einzubeziehen. Nach Ansicht von Verbraucherschützern sind Rentenversicherungen mit Beitragsdynamik ungünstig. Hohe Endprämien verpuffen, wenn das Geld bei Vertragsablauf nur noch die Hälfte wert ist.

Besser ist es, schon früh mit dem Sparen zu beginnen und mit niedrigen konstanten Sparbeiträgen kontinuierlichen einen Kapitalstock aufzubauen. Wer jeden Monat in eine klassische Rentenversicherung 100 Euro einzahlt, erreicht nach 35 Jahren bei guten Anbietern anfängliche Rentenansprüche von 400 Euro und mehr.

Außerdem sind die Auszahlungen aus privaten Rentenversicherungen steuerlich begünstigt. Beginnt die Rente mit 65, unterliegen nur 18 Prozent der Zahlungen der Steuerpflicht.

Quelle: Süddeutsche

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Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

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