Bargeld verliert den Status als gesetzliches Zahlungsmittel, wenn Einzelhändler und Dienstleister nicht mehr gezwungen sind, Bargeld als Zahlungsmittel annehmen zu müssen. Online ist es ja sowieso schon unmöglich, mit Bargeld zu bezahlen. Die EU-Kommission will, dass zwar der Digitale Euro als gesetzliches Zahlungsmittel verankert und überall angenommen werden muss, Bargeld jedoch nicht. (Ausführliches Video unter dem Beitrag)
In Griechenland existiert bereits eine Bargeld-Obergenze von 500 Euro. Heißt, dass man nicht mehr etwas mit Bargeld kaufen kann, was mehr als 500 Euro kostet. Wenn Bargeld von Händlern abgelehnt werden darf, rücken wir näher an die Entscheidung, dass die geringe Zahl von Bargeldzahlungen das teure Drucken und die Verwaltung von Bargeld-Infrastruktur nicht mehr rechtfertigt. (Bargeld vor dem Aus?)
In dem folgenden Video wird gezeigt, dass es in Heidelberg schon heute nicht mehr möglich ist, im Bus mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel Bargeld ein Ticket zu kaufen. (Womit zahlen da eigentlich Kinder oder sogenannte digitale Analphabeten?). Ich werde ab sofort immer genügend Bargeld bei mir haben, um nicht mehr mit Smartphone oder Karte zahlen zu müssen. Die Verpflichtung, Bargeld als Zahlungsmittel anzunehmen, muss erhalten bleiben.
Hier geht es zur Petition:
Bargeld in Europa gesetzlich schützen!
Bargeldobergrenzen für Barzahlungen in der EU
Hier eine Liste (Stand Januar 2025), welche Bargeldobergrenzen in EU-Ländern bereits existieren:
Griechenland: 500 €
Frankreich: 1.000 €
Spanien: 1.000 €
Dänemark: 20.000 Kronen (ca 2.700 Euro).
Belgien: 3.000 €
Bulgarien: 10.000 Lew (ca 5.000 Euro)
Tschechien: 270.000 Kronen (ca 11.100 Euro).




