E-Rezept in Gefahr: Warum Praxen und Patienten betroffen sind

Zum Jahreswechsel 2026 gibt es ein Umstellungsverfahren, dass womöglich 50.000 Praxen ab Januar 2026 von E-Rezept und digitaler Krankschreibung abschneidet, denn ab Januar 2026 wird in Deutschland das Verschlüsselungsverfahren der Telematikinfrastruktur (TI) umgestellt. Diese Infrastruktur sorgt dafür, dass Praxen, Apotheken und Krankenkassen sicher digital miteinander kommunizieren können. Das bisherige RSA-Verfahren soll durch eine modernere Technik namens ECC ersetzt werden.

Warum ist das ein Problem?

Bild von Elisa auf Pixabay

Viele Arztpraxen sind auf die Umstellung noch nicht vorbereitet. Sie benötigen dafür neue elektronische Ausweise, um Rezepte und Krankschreibungen digital unterschreiben zu können. Doch nach Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) werden zehntausende Praxen die neuen Karten nicht rechtzeitig erhalten.

Was bedeutet das für Patientinnen und Patienten?

Sollten Ärztinnen und Ärzte ab dem Jahreswechsel keine gültige elektronische Signatur mehr erstellen können, könnten sie keine E-Rezepte mehr ausstellen. Dann müssten viele Praxen vorübergehend wieder auf Papierrezept umstellen – ein Rückschritt für die Digitalisierung und ein Ärgernis für Betroffene.

Warum das E-Rezept wichtig ist

Das E-Rezept erleichtert die Medikamentenbestellung, spart Wege und integriert sich automatisch in die elektronische Patientenakte. Es ist ein Kernstück der digitalen Gesundheitsversorgung.

Was gefordert wird

Die KBV bittet die Bundesnetzagentur um eine Verlängerung der Frist, damit alle Praxen ohne Unterbrechung weiterarbeiten können. Nur so bleibt das E-Rezept auch im kommenden Jahr sicher und verfügbar.

apotheke-adhoc.de vom 05.11.2025: Ärzte warnen vor Rückkehr zum Papierrezept

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

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