Als die Kindlein noch einfach kamen – ob wir wollten oder nicht…

Bei Facebook fand ich ein Fünf-Minuten-Video vom Schweizer Fernseharchiv aus dem Jahr 1970. Der Sprecher beginnt mit dem Satz „Sie kommen, die Kinderlein, ob wir wollen oder nicht“. 1970 war ein Jahr, in dem sich auch in Deutschland die ständige Angst vor einer Schwangerschaft verringerte: Die Anti-Babypille war nun auch für unverheiratete Frauen zugänglich. Die Emanzipation der Frau wäre ohne dieses Verhütungsmittel nie möglich gewesen.

Zu verdanken haben wir die Entwicklung und Freigabe der Antibabypille zwei vermögenden US-amerikanischen Frauen, die für die Selbstbestimmung der Frau kämpften. Sie finanzierten die Entwicklung des Verhütungsmittels mit zwei Millionen Dollar. Am 18. August 1960 kam die erste Antibabypille auf den amerikanischen Markt. In der Folge trennten sich Sexualität und Fruchtbarkeit. Für viele Frauen begann ein angstbefreites Leben. Was für ein Schritt!
ardalpha: Der lange Weg zur Antibabypille

Heute werden in Wohlstandsgesellschaften überwiegend Wunschkinder geboren. In dem kleinen Fernsehbericht des Schweizer Fernsehens von 1970 kann man nachvollziehen, was sich alles durch die Freiwilligkeit von Schwangerschaften verändert hat.

1970 war wie eine Brücke der alten zur neuen Welt. Sowohl Frauen als auch Kinder erfahren, was Freiheitsrechte und Selbstbestimmung sind. In dem TV-Beitrag erscheinen uns heute diese ersten Versuche der neuen Kindererziehung als skurril, aber wer weiß, wie unsere Nachkommen in fünfzig Jahren unsere heutigen Systeme, Werte und Normen bewerten. Ich hoffe, sie schütteln nachsichtig mit dem Kopf und schmunzeln gütig…

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

steadynews.de

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