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So können Start-ups Geld sparen – Link zu Ratgeber Alltag 0

In Start-ups ist das Geld in der Gründungsphase üblicherweise sehr knapp und viele wichtige Investitionen müssen auf unbestimmte Zeit verschoben werden, obwohl sie gut zur aktuellen Strategie passen würden. Deshalb ist es enorm wichtig, die vorhandenen Mittel optimal zu nutzen und unnötige Kosten so gut wie möglich zu vermeiden. In diesem Artikel wollen wir einige Möglichkeiten aufzeigen, mit denen Start-ups bares Geld sparen können, damit es für die wichtigen Dinge zur Verfügung steht und sie ihre Ziele dadurch deutlich schneller erreichen können.

Hohe Kosten im Bereich Banking vermeiden: Viele Start-ups gehen zu einer klassischen Filialbank, um dort ein Geschäftskonto zu eröffnen. Das ist üblicherweise mit monatlichen relativ hohen Gebühren verbunden, die nicht unbedingt sein müssen. Wenn das Unternehmen sonst keine weiteren Leistungen der Bank nutzt, dann ist es gar nicht notwendig, besonders viel Geld für die Kontoführung auszugeben. Es gibt einige Direktbanken, die ihren Kunden ein enorm günstiges oder sogar kostenloses Geschäftskonto anbieten. Idealerweise achten die Gründer schon bei der Eröffnung des Geschäftskontos auf die Kosten, damit diese Belastung gar nicht erst entsteht.

Wenn ein Unternehmen auch im Ausland tätig wird und Zahlungen in anderen Währungen als Euro sendet oder empfängt, dann kann das ebenfalls zu vermeidbaren Gebühren führen. Gerade klassische Filialbanken kassieren hier oft hohe Entgelder, die sich natürlich größtenteils verhindern lassen. Start-ups sollten lieber einen spezialisierten Dienstleister wie Akcenta beauftragen. Akcenta kümmert sich für Unternehmen um die Auslandszahlungen und bietet faire Preise für schnelle und unkomplizierte Lösungen. Wenn Start-ups auch außerhalb des Euroraums tätig werden, sollten Sie sich also auch mit diesem Thema befassen.

Hohe Kosten für Webseite und Online-Shop

Natürlich ist es sehr einfach, wenn einer der Gründer auch eine Webseite erstellen kann. Doch diese Fähigkeit ist nicht in jedem Gründerteam vorhanden. Viele Start-ups lassen sich deshalb eine Webseite von einem Dienstleister erstellen und bezahlen dann nicht nur die Erstellung, sondern auch die monatliche Wartung und Pflege. Das mag unter Umständen sinnvoll sein. Allerdings gibt es auch eine ganze Menge Start-ups, die sich dieses Geld lieber sparen sollten. Oft kann man eine Webseite auch selbst pflegen und braucht nur dann einen Dienstleister, wenn es um ein wichtiges Thema oder eine Erweiterung geht.

Ähnlich sieht es beim Thema Online-Shop aus. Viele Start-ups sind auf einen eigenen Online-Shop angewiesen, um ihre Produkte zu vertreiben. Allerdings ist das mit einigen Herausforderungen verbunden und abhängig von der gewählten Herangehensweise, können die Kosten sehr stark variieren. Deshalb sollte man auch hier genau prüfen, ob der gewählte Weg der richtige ist.
Denn es gibt auch die Möglichkeit, seine Produkte ohne eigenen Online-Shop auf einer fremden Plattform zu verkaufen. Zwar ist das mit Gebühren verbunden, doch als Verkäufer umgeht man die hohen Fixkosten, die man auch ohne Umsätze bezahlen muss.

Weitere Tipps zum Geld sparen

Natürlich kann man nicht beliebig viel Geld einsparen. Trotzdem lohnt es sich immer wieder zu hinterfragen, ob eine Ausgabe wirklich notwendig ist. Denn so kann man eigene Fehler erkennen und herausfinden, wie man Geld für wichtige Investitionen zusammensparen kann. Dieser Ratgeber fasst weitere wichtige Tipps für Gründer zusammen und sorgt dafür, dass junge Unternehmer einige der häufigsten Fehler vermeiden können. So schafft man optimale Voraussetzungen für den eigenen unternehmerischen Erfolg.

Über Eva Ihnenfeldt

Als Expertin für Social Media Marketing berät und begleitet Eva Ihnenfeldt Unternehmen und Organisationen bei der Entwicklung von Social Media Strategien - und übernimmt als Dozentin Lehraufträge für Hochschulen, Kammern und andere Bildungsträger. Eva Ihnenfeldt - Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com

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