Anette Bronder und der digitale Wandel, um konkurrenzfähig zu bleiben

„Ist Deutschland digital wettbewerbsfähig?“ Anette Bronder gibt dazu ein klares „Ja“ und es steht außer Frage, dass Deutschland, eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung digitaler Technologien und Dienstleistungen zu in Europa übernehmen soll und muss.

Ist Deutschland digital wettbewerbsfähig?

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 

„Deutschland hat eigentlich eine sehr gute Ausgangsposition – Top im digitalen Wettlauf“, sagt Bronder. „Wir sind eine Industrie-Nation und Exportweltmeister. Wir haben das industrielle Know-how und mehr Ingenieure pro Quadratkilometer als die USA.“ Deutschland ist bekannt dafür, hochwertige Produkte und innovative Lösungen zu entwickeln und es ist ein „Muss“, die deutsche Start-up Szene so zu unterstützen, dass dies fortgeführt werden kann. Hierfür hat der deutsche Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, zum ersten Mal eine Agenda vorgelegt.

„Silicon Valley liefert viele erfolgreiche Start-up-Geschichten, aber es gibt auch eine weit verbreitete Kultur des Scheiterns und des Scheitern-Lassens. Das ist in unserer Gesellschaft weniger ausgeprägt“, sagt Anette Bronder. In deutschen Unternehmen wird daran gearbeitet, aber leider noch nicht schnell genug.

Die Bedeutung von Digitalisierung

Anette Bronder, als Expertin für digitale Transformation, rückt Digitalisierung in den Fokus und sieht darin einen Weg zur Überwindung vieler Probleme unserer heutigen Zeit. Sie sieht die Möglichkeiten im aktiven Handeln und vor allem darin, die Zukunft durch Digitalisierung proaktiv gestalten zu können.

„Europa hat die erste Halbzeit der Digitalisierung (das Internet) in der Gestaltung leider verschlafen“. Wir haben in den letzten Jahren viel darüber diskutiert. Aber wir haben den notwendigen Sprung vor ein paar Jahren nicht gemacht“ – dies erwähnte Bronder bereits 2017 auf der Huawei Connect Konferenz. Um so wichtiger ist es jetzt, proaktiv eine treibende Rolle für Europa in den Themen IoT, Data Analytics und der Cloud einzunehmen.

Herausforderungen verstehen und überwinden

Um sich den technologischen Herausforderungen zu stellen und diese gekonnt mit digitaler Transformation zu überwinden, muss die Ausgangsbasis klar und definiert sein. Anette Bronder betont, dass die „Old Economy“ noch tief verwurzelt ist in „alter europäischer Denke“ und in trägen, starren Prozessen. Sie nutzt dafür die Metapher des großen Tankers, schwer beweglich, schwer manövrierbar, aber auch zuverlässig und widerstandsfähig.

Stabilität ja – aber es fehlt an Agilität und disruptiver Einstellung. Diese modernen Fähigkeiten sind in der digitalen Wirtschaft Grundvoraussetzung. Vor allem um mit „Schnellbooten“, der Start-up Szene in China und den USA mithalten zu können.

„Start-ups sind wie Schnellboote“, sagt Anette Bronder. „Sie sind wendig und schnell, haben aber nicht das Durchhaltevermögen eines Tankers. Sie sind auf Investoren angewiesen, „damit ihr Tank nicht leerläuft.“

Abgesehen von der Finanzierung bieten große Unternehmen auch einen Erfahrungsschatz, den die meisten Start-ups nicht haben. Das mehr zu leveragen könnte  Start-ups helfen, kostspielige Fehler zu vermeiden. „Start-up-Schnellboote sind auch anfälliger für die raue See“, fährt Bronder fort. „Hier hilft es, einen Experten mit jahrelanger Markterfahrung an seiner Seite zu haben, der die ersten Anzeichen eines Sturms sofort erkennt.“

Es gibt noch eine Reihe weiterer Vorteile, die große Unternehmen Start-ups bieten können, zum Beispiel den Zugang zu Kunden, zur IT-Infrastruktur, zu Facilities und vielem mehr.

Es ist wichtig, dass Unternehmensleiter der etablierten Unternehmen ihren Start-up-Partnern ihr Wissen und ihre Ressourcen zur Verfügung stellen.

Das richtige Fundament schaffen

Agile Unternehmen der modernen digitalen Wirtschaft haben eine völlig andere Einstellung zu Technologie und Risiko. Technologie und Innovation wird als Chance betrachtet und auch dementsprechend genutzt. Hieraus ergeben sich völlig neue Herangehensweisen an Projekte.

Dies bedingt eine kulturelle Veränderung in den etablierten Sektoren, Industrien und Unternehmen. Hier können tranditionelle Unternehmen von Start-ups lernen – ja sie müssen sich hier adaptieren. Disruptives Denken, ein andauernder positiver „sense of urgency“ und sich immer wieder als Unternehmen oder Betriebseinheit infrage zu stellen, ermöglicht Adaption, kontinuierliche Verbesserung und Differenzierung. Hierbei spielt der Einsatz von innovativen Technologien eine entscheidende Rolle.

„Wenn Sie Technologie nicht als Bedrohung, sondern als Chance sehen, stehen Sie sich nicht selbst im Weg.“ – Anette Bronder

„Technologie als Enabler für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit“ sagt Anette Bronder

Kritische Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen Digitalsierung

Wo können und müssen Unternehmen bei der Digitalisierung noch besser werden:

Agilität

Veraltete und komplexe Hierachien und träge Strukturen hindern heute noch viele Unternehmen neue Produkte schnell genug an den Markt zu bringen, Kunden besser und effizienter zu bedienen und vor allem auch an neuen digitalen Eco Systemen und Plattformen teilzunehmen. Zudem ist die Befähigung und kontinuierliche Ausbildung der Mitarbeiter in neuen Arbeitsweisen und Technlogien ein Muss. Mitarbeiter möchten ergebnisorientiert arbeiten, ihren Beitrag zum Ergebnis verstehen und vor allem den Nutzen von neuen Technologien in ihren Arbeitsalltag einbinden. Sie wollen aber vor allem eines nicht mehr – hierachisch geführt werden. Selbstorganisierte Teams und gemeinsame Entscheidungsfindungen werden nach und nach traditionelle Hierachien ablösen. Aktive Mitarbeit und Beteiligung muss ermöglich werden – am Ende gewinnbringend für Arbeitgeber und Arbeitnehmer – ein Umfeld des „ständigen Lernens“.

Bronder erklärt dazu: „IT ist nicht mehr alleine Sache der IT-Abteilung und Technologie geht im Unternehmen alle an. Daher muss die Bedeutung und die Befähigung in der Unternehmensausrichtung sichergestellt werden. Selbstorganisierte Teams und gemeinsame Entscheidungsfindungen sollten traditionelle Hierarchien ablösen – das große Ziel sollte das Schaffen eines Umfelds sein, das zu ständigem Lernen anregt.

Datenrelevanz

Sowohl in den etablierten Geschäftsfeldern als auch in Wachstumsbereichen sind Daten in der Zukunft der Schlüssel zum Erfolg. Hier geht es längst nicht mehr nur um die Quantität – die Qualität und die Veredelung von relevanten Daten in Unternehmen sind der Schlüssel zum Wettbewerbsvorteil in der digitalen Welt. Die konsequente Digitalisierung von Kernprozessen, ein gemeinsam getragenes Verständnis zur Wichtigkeit von Daten im Unternehmen sowie ein einfacher Zugang zu Daten werden den Unterschied machen. Eine E2E Sicht auf Prozesse in Unternehmen ist hierbei genauso unabdingbar, wie zukünftige Prozessoptimierungen aus einer ganzheitlichen Datenperspektive.

Kooperationsdenken – Partnerschaft und Wettbewerb schließen sich nicht aus

Die Grenzen zwischen Zusammenarbeit und Wettbewerb sind oft fließend in der digitalen Welt von morgen. Vor allem alteingesessene europäische Unternehmen gehen allzu oft erst in die Defensive, anstatt Fachwissen und Daten zu teilen, um so an neuen Geschäftsfeldern zu partizipieren. Ein abgewogener und gezielter Austausch kann für alle Beteiligten von Vorteil sein, selbst wenn sie aus der gleichen Branche kommen. „Der Konkurrent von heute kann morgen mein Kooperationspartner sein. Niemand macht Digitalisierung alleine“, erklärt Bronder.

„Vor ein paar Jahren habe ich beschlossen, nicht mehr viel Zeit und Mühe in die Entwicklung von Lösungen zu investieren, die andere Unternehmen bereits haben“, erklärt Bronder. „Jetzt baue ich Partnerschaften mit kleinen oder großen führenden IT-Unternehmen auf. Dabei muss es sich nicht unbedingt um Start-ups handeln. Oft arbeiten wir auch mit Kunden zusammen, um digitale Lösungen für bestimmte Branchen und Bedürfnisse zu entwickeln.
Synergien nutzen, Kernkompetenzen gewinnbringend zu verbinden – immer um Mehrwert für den Kunden zu schaffen – darum geht es sagt Bronder.

Dieser Geist der Zusammenarbeit bietet die nötige Flexibilität, um mit der digitalen Welt Schritt zu halten und neue Lösungen schnell umzusetzen. Start-ups bringen außerdem vom ersten Tag an spezifisches Fachwissen mit und verfügen oft über ein sehr gutes Verständnis vor allem von neuen Märkten und veränderten Kundenanforderungen. Hier kann man durch Kooperation viel Zeit sparen und den unnötigen Aufbau von Ressourcen vermeiden.

Technologie und Mensch

Anette Bronder sagt deutlich, dass „nichts auf der Welt den Menschen ersetzt“. Wichtig ist es, Mitarbeitern und Anwendern die Angst vor der Technologie zu nehmen, sagt Anette Bronder. Das bedeutet, dass Technologie erklärt werden muss. Die Nutzen und die Anwendung muss klar sein. Menschen müssen, wie bereits angesprochen, befähigt werden in neuen Technologien. Und eine offene Diskussion bzgl. dem Einsatz von Technologien muss geführt werden. Wie zum Bsp beim Internet der Dinge (IoT). Nein, nicht jedes Gerät und jede Maschine muss vernetzt werden und nicht jeder Data Analytics Fall wird seine Anwendung finden.
Es zählt, was nützt und Mehrwert generiert. Und für Daten, die keiner braucht, wird auch keiner bezahlen.

Der Weg der digitalen Transformation in Unternehmen

Digitale Transformation an sich ist nicht allgemein gültig zu definieren, da sie sich in jeder Branche anders gestaltet und auswirkt. Im Allgemeinen wird sie als Integration digitaler Technologie in alle Geschäftsbereiche erklärt. Das Ergebnis ist ein grundlegender Wandel in der Art und Weise, wie Unternehmen sich aufstellen und mit ihren Kunden interagieren. Es ist ein radikales Umdenken darüber, wie ein Unternehmen Technologie in Verbindung mit Prozessen und Menschen einsetzt, um die Unternehmensleistung zu verändern bzw. zu optimieren.

Im Idealfall kommt die digitale Transformation gemeinsam getragen vom Top Management im Unternehmen – mit dem CEO an vorderster Stelle. Eine digitale Transformation erfordert eine intensive bereichsübergreifende Zusammenarbeit innerhalb eines Unternehmens, um schnelle Anwendungsentwicklungsmodelle mit vorhandenen Businessplänen effektiv zu verbinden.

In der Regel sind tiefgreifende Veränderungen der Kundenerwartungen in Bezug auf Produkte und Dienstleistungen oder der Wunsch eines Unternehmens, neue Geschäftsmodelle und neue Einnahmequellen zu erschließen, der Auslöser für die digitale Transformation von Unternehmen Unternehmens.

Digitale Transformation findet schon lange statt und hat erfolgreiche Beispiele:

Transformationen von Prozessen

Von Daten, Analysen, APIs und maschinellem Lernen – viel Aufmerksamkeit im Unternehmensumfeld bezieht sich auf Möglichkeiten, um Geschäftsprozesse neu zu erfinden (z.B. um Kosten zu senken, die Qualität zu verbessern oder Zykluszeiten zu verkürzen). Beispiele für eine erfolgreiche Prozesstransformation sind Unternehmen wie Domino’s Pizza, wo Kunden heute von jedem Gerät aus bestellen können. Sie haben den Prozess der Essensbestellung völlig neu gestaltet. Diese Innovation hat dazu beigetragen, dass das Unternehmen den Konkurrenten Pizza Hut beim Umsatz überholt hat.

Andere Unternehmen haben robotergestützte Prozessautomatisierung eingeführt, um ihre Back-Office-Prozesse zu vereinfachen, z. B. in den Bereichen Recht, Buchhaltung und Steuerwesen. Die Umgestaltung von Prozessen kann einen enormen Wert für ein Unternehmen schaffen.

Transformationen von Geschäftsmodellen

Die Transformation konzentriert sich hierbei auf begrenzte Bereiche des Unternehmens. Die Transformation von Geschäftsmodellen zielt auf die grundlegenden Bausteine der Wertschöpfung in einer bestimmten Branche ab. Im Wesentlichen nutzen Unternehmen die digitale Transformation, um traditionelle Geschäftsmodelle zu verändern. Beispiele für diese Art der Neuerfindung des Geschäftsmodells sind die Neugestaltung des Videovertriebs durch Netflix und die Neuerfindung des Musikvertriebs durch Apple: iTunes.

Bereichs-Transformationen

Ein herausragendes Beispiel für den Aufbau von neuen Geschäftsfeldern ist die des Online-Mega-Einzelhändlers Amazon. Mit der Einführung von Amazon Web Services (AWS) stieß das Unternehmen in einen neuen Marktbereich vor und ist derzeit der größte Cloud-Computing-/Infrastrukturdienst in einem Bereich, der früher von Giganten wie IBM und Microsoft beherrscht wurde. AWS ist ein klares Beispiel dafür, wie neue Technologien Produkte und Dienstleistungen neu definieren, Branchengrenzen verwischen und völlig neue Gruppen von nicht traditionellen Wettbewerbern schaffen. Die Umwandlung von ganzen Geschäftsbereichen bietet derzeit eine der größten Chancen für das Unternehmenswachstum.

Kultureller/Organisatorischer Wandel

Eine Neudefinition der Denkweise, der Prozesse, der Talente und der Fähigkeiten einer Organisation im Hinblick auf die digitale Welt ist immer erforderlich, um eine langfristige digitale Transformation in jeder Branche nachhaltig zu erreichen. Die erfolgreichsten Unternehmen haben erkannt, dass die digitale Transformation flexible Arbeitsabläufe, einen dezentralisierten Entscheidungsfindungsprozess, eine Orientierung zum Testen und Lernen und eine stärkere Abhängigkeit von verschiedenen Geschäftsökosystemen erfordert.

Eines der besten Beispiele für diesen kulturellen/organisatorischen Wandel ist die Verbraucherkreditagentur Experian. Sie konnte ihre Organisation verändern, indem sie Zusammenarbeit und agile Entwicklung in ihre Arbeitsabläufe einführte. Darüber hinaus wurde im gesamten Unternehmen eine grundlegende Verlagerung des Schwerpunkts der Mitarbeiter von Geräten auf Daten eingeleitet.

Grundvoraussetzungen der digitalen Transformation

1. Transparenz – für eine klare Vision und Verwaltungsstruktur

Die Schaffung eines Umfelds, in dem die Digitalisierung gedeihen kann, beginnt auf Vorstandsebene und erfordert eine Verlagerung des Schwerpunkts und eine Neuausrichtung. Dabei muss der Vorstand weiterhin eine angemessene Aufsicht ausüben und die Strategie hinterfragen, gleichzeitig aber auch Raum für Diskussionen schaffen und die Innovation von Geschäftsmodellen im Interesse des langfristigen Erfolgs des Unternehmens fördern. Eine „klare und kommunizierte Vision“ ist für das gesamte Unternehmen von grundlegender Bedeutung, um sie dann durch eine ebenso klare Strategie und Umsetzung zu ergänzen. Was folgen muss, ist eine offene und agile Kultur, in der es Raum für Experimente gibt, die Innovation, Scheitern, Iterationen und ausgeprägte Meinungen zulässt.

2. Antrieb – integrierte Technologie- und Datenstrategie mit einer gruppenweiten Sichtweise

Über die Transparenz hinaus ist eine konzernweite Sichtweise auf Technologie, Daten, Transformation und Sicherheit entscheidend für die optimale Nutzung von Technologie. Eine integrierte Technologie- und Datenstrategie standardisiert Plattformen und Infrastruktur und schützt sie. Sie hilft auch, Insellösungen zu überwinden, sorgt für Schnelligkeit und verbessert den Zugang zu hochwertigen Daten. Sie erleichtert auch die Integration und Analyse von Daten, um bessere Einblicke und Analysen zu ermöglichen und so die Komplexität der Systemarchitektur zu verringern und Geschäftsentscheidungen zu unterstützen. Das Endergebnis ist ein Moment der Vereinheitlichung und eine gemeinsame Bewegung.

3. Talent – Anerkennung der kulturellen Bedeutung

Eine klare Vision und Struktur, kombiniert mit einer integrierten Technologie- und Datenstrategie, bilden die Grundlage für die Digitalisierung. Doch diese beiden Voraussetzungen allein reichen nicht aus, um die digitale Transformation wirklich zu ermöglichen. Die richtigen Talente mit der richtigen Denkweise, eingebettet in die richtige Kultur, sind für die Transformation von grundlegender Bedeutung. Es gibt ein Sprichwort, das besagt: „Culture eats strategy for breakfast“ (von Unternehmensberater und Schriftsteller Peter Drucker; deutsche Übersetzung: „Kultur isst Strategie zum Frühstück“). Kultur ist ein mächtiges Instrument für Innovation und organisatorischen Erfolg und sollte dementsprechend in den Vordergrund gerückt werden. Eine innovative Unternehmenskultur muss die Zusammenarbeit über Insellösungen hinweg ermöglichen und Innovationen und gemeinsame Bewegungen erleichtern.

Über Anette Bronder

Anette Bronder ist Managerin, Aufsichtsrätin und Beraterin. Sie stellt sich gerne neuen Herausforderungen – sowohl auf privater, beruflicher als auch sportlicher Ebene. Ihren eigenen Lebensweg beschreibt sie mit starken Prägungen Neues zu entdecken, neugierig auf die Zukunft zu sein und den Aufbau und die Interaktion von Teams.

Sie ist seit mehr als zwei Jahrzehnten als Spezialistin für digitale Transformation tätig. Die meisten ihrer Erfahrungen hat sie in der europäischen Telekommunikations- und Technologiebranche gesammelt. Im Jahr 2021 wurde sie in die Top 100 der einflussreichsten deutschen Frauen in der deutschen Wirtschaft im Manager Magazin gewählt.

Über Anette Bronder

Anette Bronder ist Managerin, Aufsichtsrätin und Beraterin. Sie stellt sich gerne neuen Herausforderungen – sowohl auf privater, beruflicher als auch sportlicher Ebene. Ihren eigenen Lebensweg beschreibt sie mit starken Prägungen Neues zu entdecken, neugierig auf die Zukunft zu sein und den Aufbau und die Interaktion von Teams.

Sie ist seit mehr als zwei Jahrzehnten als Spezialistin für digitale Transformation tätig. Die meisten ihrer Erfahrungen hat sie in der europäischen Telekommunikations- und Technologiebranche gesammelt. Im Jahr 2021 wurde sie in die Top 100 der einflussreichsten deutschen Frauen in der deutschen Wirtschaft im Manager Magazin gewählt.


Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

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