Definition BarCamp am Beispiel VideoCamp in Essen – Februar 2011

BarCamps sind in gewisser Weise Web 2.0-Koferenzen im „Real Life“. Das soll heißen, dass auf BarCamps das im wirklichen Leben realisiert wird, was die Grundgesetze der Web 2.0-Aktivisten sind: gelebte Demokratie, Transparenz, Offenheit, Entwicklung in Echtzeit, Kontrollabgabe. Auf einem BarCamp treffen sich viele Menschen, die sich für das gleiche Thema interessieren. Spontan können Vorträge (Sessions) angeboten werden, und spontan können die Zuhörer überlegen, ob sie gerne zu dem Vortrag (oder zu der Diskussion) gehen wollen.

Es gibt verschiedene Räume, in denen dann – je nach Zuspruch – kleinere und größere Sessions stattfinden, die Dauer beträgt jeweils 45 Minuten. Die Konferenzen finden meist am Wochenende statt, die Mitmacher reisen aus ganz Deutschland an, um sich fachlich auszutauschen, zu netzwerken, zu lehren und zu lernen.

Themen von BarCamps sind meist technischer Natur, IT-Profis findet man in der Mehrzahl. Doch es gibt auch Social BarCamps mit Gewerkschaften und sozialen Organisationen, oder kulturelle BarCamps. Am 19. und 20. Februar 2011 gab es im Unperfekthaus in Essen ein VideoCamp, bei dem vor allem Journalisten und Medien-Profis aus dem ganzen Land angereist waren, um sich über die Möglichkeiten des Webs und des interaktiven „Mitmachnetzes“ im Bereich Film, Video und Web-Communitys auszutauschen. Hier ein paar Impressionen, die vielleicht ein wenig die offene, ungezwungene und sehr dichte Atmosphäre wiedergeben:

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

steadynews.de

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