Studie: Einsatz von KI in der Justiz, Medizin, im Management, im Journalismus und der Seelsorge

Mehr als 10.000 Menschen aus 20 Ländern wurden unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zu ihren Ängsten befragt, wenn Künstliche Intelligenz in folgenden sechs Schlüsselberufen menschliche Arbeitskraft ersetzt: Ärzt/Innen, Richter/Innen, Manager/Innen, Pflegekräfte, Geistliche und Journalisten/Innen. Der emotionslosen KI wurden acht menschliche Eigenschaften bei der Befragung gegenübergestellt: Wärme, Aufrichtigkeit, Toleranz, Fairness, Kompetenz, Entschlossenheit, Intelligenz und Vorstellungskraft.

In den Studien-Ergebnissen kristallisierte sich heraus, dass Urteile von KI-Gerichten als am Bedrohlichsten empfunden werden, während KI-Journalismus in der Beurteilung der Teilnehmer am wenigsten auf Widerstand stößt.

Bild von Alexa auf Pixabay

Die Befragten wurden dem Thema über Fragestellungen zugeführt wie „Würden Sie der medizinischen Diagnose (dem Gerichtsurteil, dem Nachrichtenwert) einer KI vertrauen? Würden Sie motiviert unter einer KI-gestützten Führungskraft arbeiten wollen? Würden Sie die Unterstützung eines KI-Geistlichen annehmen?“ Das angegebene Angstniveau steigt, wenn der Verzicht auf menschliche Eigenschaften als bedrohlich empfunden wird.

Wir sehen schon heute beim Einsatz von KI-Chatbots in der Psychotherapie, dass nach einer Zeit der Gewöhnung das Vertrauen wächst und die Nachahmung menschlicher Eigenschaften wie Empathie, Herzenswärme, Aufrichtigkeit und Vorstellungskraft vom Hilfesuchenden akzeptiert werden.

KI im Management

Es kann gut sein, dass eine solche Gewöhnung auch im Management und der Mitarbeiterführung möglich ist. Das Gute an KI ist unter anderem, dass sie jederzeit verfügbar ist. Mitarbeiter könnten sich sogar am Wochenende und außerhalb der Arbeitszeiten an das KI-Management mit Problemen oder Verbesserungsvorschlägen wenden. Dass im Journalismus am wenigsten Bedenken bestehen, liegt sicher daran, dass objektive, rein auf Fakten ausgerichtete Nachrichten als wohltuend empfunden werden.

mpib-berlin am 20.02.25 Wie stehen die Menschen dazu, dass KI Arbeitsplätze ersetzt?

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

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