Weihnachtsempfang im Hotel Esplanade in Dortmund

Das wunderschöne familiengeführte Hotel Esplanade in Dortmund schaffte es auch in diesem Jahr, zu Advent Kooperationspartner und Freunde mit einem besonderen Abend zu überraschen. Ich war sehr glücklich, eingeladen zu sein und werde hier ein paar Eindrücke wiedergeben, warum für mich dieses Hotel unter allen anderen Hotels heraussticht – Punkt Eins: Familie!

Zunächst muss ich gestehen, dass ich kein Freund von Hotelaufenthalten bin. Natürlich muss es beruflich immer wieder sein, aber ich bin einer von diesen Hotelgästen, die mehr „überleben“ in einem fremden Zimmer, als dass sie es als willkommene Abwechslung empfinden. Auch das Frühstück ist für mich ein Kompromiss – am Liebsten frühstücke ich am eigenen Küchentisch mit den gewohnten Ritualen und Bequemlichkeiten – man möge mir verzeihen.

Doch dann kam das Hotel Esplanade…

Das Hotel Esplanade allerdings hatte es vor rund drei Jahren geschafft, im Sturm mein Herz zu erobern. Ich war der

Junior-Chefin Katja Kortmann und Ex-Barkeeper Matthias Hesse empfingen uns Gäste mit einem herrlichen Weihnachtspunsch

Einladung zu einem Businessfrühstück gefolgt und war vom ersten Moment an berührt von der Herzlichkeit und dem familiären Charme der Mitarbeiter. Das Esplanade ist edel in seiner Ausstattung und seinem Service – und doch fühlt man sich so willkommen wie bei guten Freunden. Nicht ist künstlich oder bemüht, man fühlt sich einfach nur aufgenommen.

Die stellvertretende Hoteldirektorin und Junior-Chefin Katja Kortmann hielt damals einen sehr persönlichen Vortrag zu ihrem Weg als Nachfolgerin in diesem Familienunternehmen, der uns Gäste berührte. So wie auch die Mitarbeiter war sie herzlich, aufrichtig und ungekünstelt, eine wahre Wohltat. Mir imponierte, dass sie bei ihrem Antritt (nach einer langen beruflichen Zeit in Australien) zunächst mehrere Monate vollwertig als Housekeeper und Bistro-Servicekraft gearbeitet hatte, um ihre Mitarbeiter besser zu verstehen. Es war ihr vom ersten Moment an wichtig, mit und für ihr Team zu arbeiten – so wie es ihre Eltern schon seit Jahrzehnten tun. Familie!

Bei dieser Weihnachtsfeier für Kooperationspartner und Freunde des Hauses zeigte sich erneut die Gemeinschaft aller Esplanade-Mitstreiter. Warmherzig war der Empfang vom ehemaligen Barkeeper Matthias Hesse, der sich nach vielen

Blick auf die Reinoldikirche aus einem der Firstclass-Zimmer im Hotel Esplanade – fünf Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof entfernt

Jahren Esplanade im letzten Jahr mit seinem Lebenspartner in der Gastronomie ebenfalls selbstständig gemacht hat und seitdem mit seinem ehemaligen Arbeitgeber kooperiert – Zeiten ändern sich, die Familie bleibt bestehen.

Die Hausdame führte uns Gäste durch das ganze Hotel und zeigte uns, wie außergewöhnlich der exklusive Stil des Business-Hotel ist! Edel und doch Ruhrpott – gerade für Gäste, die das Ruhrgebiet mehr aus Erzählungen und Medien kennen statt persönlich, ist es ein Erlebnis, in den liebevoll eingerichteten „Ruhrpott-Zimmern“ zu wohnen. In den Fluren herrscht auf jeder Etage ein anderes Flair, von literarischen Inspirationen bis zu fotografischen Kunstwerken aus Dortmund ist alles persönlich und sehr stilsicher elegant eingerichtet.

Nach dem köstlichen Mahl gab es dann noch einen lehrreichen Vortrag von der hotelbeauftragten Physiotherapeutin, die sich seit Jahren um die Mitarbeiter kümmert. Die Familie Kortmann hat schon immer ihre Verantwortung für ihre „Familie“ ernst genommen und so ist es kein Wunder, dass es in diesem schweren Beruf auch Unterstützung gibt, damit keine gesundheitlichen Probleme auftreten.

Dazu passt, dass die Zimmerfrauen für jedes Zimmer ganze dreißig Minuten (!) Zeit haben für die tägliche Reinigung. Selbstverständlich sind diese Housekeeper intern beschäftigt und gehören zur Esplanade-Familie. Alle Mitarbeiter können Weiterbildungen machen, wenn sie etwas Interessantes entdeckt haben und bekommen sinnvolle Weiterbildungen finanziert. Fünf Geflüchtete haben als Auszubildende  ihren Platz im Esplanade gefunden und werden von allen umsorgt, um sich hier in Deutschland gut einzuleben.

50 Standardzimmer (alles Ruhrpottzimmer) und 35 Fist Class-Zimmer stehen Gästen zur Verfügung (als wir an einem Dienstag zur Weihnachtsfeier da waren, waren gerade zwei Zimmer noch frei). Zusätzlich gibt es noch 18 Appartements für

Nach dem weihnachtlichen Mahl lauschten die Gäste der hotelbeauftragten Physiotherapeutin „Seid gut zu Eurem Rücken!“

Selbstversorger – diese sind jedoch meist ausgebucht, da die Appartement-Gäste aus beruflichen Gründen wochen- und monatelang in Dortmund bleiben.

Ein Hoch auf das Familien-Business-Hotel Esplanade. Auf dieses herzliche Lachen, das den Gast umfängt und auf den Zusammenhalt, der auch dann bleibt, wenn sich die beruflichen Wege trennen. Wie sagte Matthias Hesse beim Abschied zu mir „Weißt Du Eva – das Wichtigste im Beruf ist, dass man glücklich ist, dort wo man ist.

Jetzt, wo Andrew und ich das Hufeisen an der Rennbahn betreiben, steht für Eines an erster Stelle: Wir wollen charakterlich bleiben, wie wir die ganzen Jahre hier im Esplanade gearbeitet haben. Geld verdienen ist wichtig – doch das Wichtigste ist es, ein ehrlicher und guter Mensch zu sein.“

Und dafür steht das Esplanade: Eleganz, Herzlichkeit und Ruhrpott. Wir halten zusammen und wir leben auf Augenhöhe. Das ist etwas ganz Besonderes. Danke!

Hier geht es zum Esplanade – natürlich auch für private Gäste!

Und hier geht es zum Hufeisen an der Rennbahn

 

 

 

 

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

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