Geld zählen macht stark… Probanden, die Geld zählen sollten, fühlten sich danach stärker und gesünder

Geld macht glücklich? Eine alte Weisheit, die immer wieder auf ihren Wahrheitsgehalt  getestet wird – nun gibt es eine weitere Variante. In einem Versuchslabor in Minnesota testeten Psychologen um Kathleen Vohs, inwieweit Geld psychischen und physischen Schmerz vertreiben kann. Die Ergebnisse beweisen, dass Geld sogar dann positiv wirkt, wenn es nur im Kopf existiert.

Testpersonen wurden zuerst in eine psychisch schmerzvolle Lage gebracht: angeblich wollte niemand mit ihnen gemeinsam ein Experiment durchführen – sie fühlten sich sozial diskriminiert und ungeliebt. Andere Teilnehmer wurden hingegen sozial bestärkt. Anschließend sollten alle Probanden Geldmünzen zeichnen. Im Vergleich sah man, dass „sozial gewollte“ Testpersonen größere Münzen zeichneten als die sozial Geächteten. Kam jemand „zufällig“ vorbei, der angeblich Spenden für ein Waisenheim sammelte, spendeten die Einsamen weniger Geld als die Beliebten.

Erstaunlich genug, dass der soziale Rang und das Wohlgefühl direkte Auswirkung auf die Bewertung von Geld zeigt – doch die Forscher gingen noch einen Schritt weiter: Testpersonen wurden gebeten, Geldscheine zu zählen. Andere zählten unbedruckte Papierschnipsel. Anschließend wurde wieder das Experiment durchgeführt, die Testpersonen sozial zu ächten. Nun war klar ersichtlich: diejenigen, die zuvor Geld gezählt hatten, wurden viel besser mit dem psychischen Schmerz fertig als die „Schnipsel-Zähler“. Sie fühlten sich stärker als die Vergleichsgruppe.

Im nächsten Schritt wurden den Testpersonen, die Geld bzw. Papier gezählt hatten, physischer Schmerz zugefügt. Ein Finger musste in heißes Wasser gehalten werden. Die Testpersonen, die Geld gezählt hatten, waren schmerzunempfindlicher.  „Das bloße Denken an Geld hat beachtliche psychologische Macht“, schließt Kathleen Vohs aus der Versuchsreihe (Psychological Science).

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

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