Die Existenzgründung als Alternative zu schlechten Arbeitsbedingungen

Es ist ja immer falsch herum: wenn die Wirtschaft brummt, ist der Chef glücklich und die Arbeit macht Spaß. Die Mitarbeiter sind motiviert, sie werden bestätigt und können ihr Bestes geben. Aber wehe, dem Unternehmen geht es schlecht! Dann ist der Chef ungerecht und vermiest die Atmosphäre, die Mitarbeiter machen „Dienst nach Vorschrift“ und Eigeninitiative findet nicht statt, weil nur wer nichts tut, macht auch nichts verkehrt. Abgesehen davon, dass ich jedem Chef dringend raten würde, sich beraten zu lassen, damit er einen Weg aus diesem Teufelskreis findet…

…erlebe ich immer häufiger, dass unzufriedene Mitarbeiter einen Weg suchen, um sich kündigen zu lassen. Dann können sie eine Existenzgründung planen, und brauchen sich nie wieder in solch unwürdige, krank machende Beziehungsgeflechte zu begeben…

Aber bitte: auch wenn eine eventuelle Abfindung zum Leichtsinn verführt – holen Sie sich alle Informationen ein, die Sie ergattern können! Besuchen Sie Seminare, Workshops, Veranstaltungen. Suchen Sie den Kontakt zu Mitbewerbern und erkunden Sie den Markt genau, bevor Sie starten. Ansonsten ist der Aufbau eines Unternehmens auch nur Mathe: Kentnisse plus Fähigkeiten plus Beharrlichkeit plus Charakter = Erfolg… You Get What You Give – wie immer

Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

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