Skype: Telefondienst mit personalisierter Werbung

Doug Bewsher, der Chief Marketing Officer bei Skype, verkündete im offiziellen Skype-Blog, dass der kostenlose VOIP-Dienst im März personalisierte Werbung schaltet. Damit tritt das Unternehmen in Konkurrenz zu Facebook und Google. Ob auch Kunden, die bei Skype ein Abonnement abgeschlossen haben Werbebanner zu sehen bekommen, das ist allerdings noch unklar.

Das Werbebanner wird dabei zuerst im „Home“-Reiter der Skype-Software für Windows (ab Version 5.1) Werbung eingeblendet, allerdings kündigt Skype an auch mit anderen Formaten und anderen Bereichen innerhalb der Software experimentieren zu wollen. Ältere Software-Versionen bleiben dabei werbefrei. Skype focussiert sich auf den Werbemarkt in den USA, England und Deutschlands. Unter anderem als Werbekunden mit an Bord hat Skype Groupon, Universal Pictures und Visa. Dabei wird die Werbung nicht ständig zu sehen sein, da Skype während der ersten Phase das Ziel hat immer nur eine Anzeige von einer Marke in einem der Werbemärkte – also USA, England oder Deutschland – zu zeigen. Bei aller Experimentierfreude betont Bewher jedoch, dass die Werbung den Skype-Gebrauch nicht einschränken wird: „Sie werden keine lästigen Pop-Up- oder Flash-Banner zu Gesicht bekommen wenn Sie gerade mitten im Telefonat sind.“

Um personalisierte Werbung schalten zu können wird Skype nicht-persönlich-identifizierbare demographische Daten durch die Software abfragen. Dazu gehören unter anderem der Ort, das Geschlecht oder das Alter. Damit werden – wie bei Google und Facebook schon üblich – gezielte Werbebanner möglich. Jemand, der in den USA wohnt wird also keine Werbung für ein Produkt bekommen, dass nur in England erhältlich ist. Dabei kann man jederzeit diese Funktion in der Software unterbinden – dazu geht man in die Einstellungen für die Privatsphäre, Extras, Optionen und schaltet dort die Abfrage nach werberelevanten Daten aus.

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