GEZ-Gebühren für Selbständige? Die Piratenpartei debattierte mit Studenten

In der Reihe „Show-Debatten“ mit Politikern hatte der Dortmunder Debattierklub Debado am 28. Januar 2010 die Piratenpartei zu Gast. Thema war das gerade bei Selbständigen heiß diskutierte Thema „GEZ-Gebühren für neue Mediengeräte“ – also für PC, Handy – kurz alle internetfähigen Endgeräte.

Leider wurde von Anfang an auf beiden Seiten grundsätzlich das Thema GEZ-Gebühr in den Fokus genommen. Simone Brandt, Landtagskandidatin der Piratenpartei in NRW (Platz 4), betonte den sozial wichtigen Zugang zu Medien für jedermann und verurteilte die Ausgrenzung ärmerer Bevölkerungsschichten. Außerdem misstraute sie dem öffentlich/ rechtlichen Auftrag, die eingenommenen Gebühren für die Bildung des „mündigen Bürgers“ sachgerecht einzusetzen. Zum Dritten bemängelte sie fehlenden Datenschutz und eine Umkehrung des Rechtsprinzips, wenn zukünftig Bürger beweisen müssten, dass sie keine GEZ-Pflichtigen Geräte besitzen.

Auch in den folgenden Reden von Studenten (die als professionelle Debattierer  für die Show-Debatten „gezwungenermaßen“ die Gegenposition einnehmen mussten) und Piraten ging es um die grundsätzliche Bedeutung der GEZ – die neuen internetfähigen Geräte, die fast ausschließlich Selbständige und Unternehmen zusätzlich belasten (da sonst fast jeder zumindest ein Rundfunkgerät besitzt) wurden zum Nebenschauplatz. Doch Jan Fischer, Student und Debado-Mitglied, ging als freier Redner noch einmal genauer auf die aktuelle Diskussion ein:

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steadynews.de

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