Hajo Banzhof ist tot – gestorben am 11. Februar 2009

Hajo Banzhof habe ich eine Menge zu verdanken. Als ich mit Ende Zwanzig den Wunsch entwickelte, mich geistig und spirituell weiterzuentwickeln, gaben mir seine Bücher über Tarot wichtige erste Impulse, um grundlegende Weisheiten des Wesens Mensch zu verstehen. Denn Tarot ist doch nichts weiter als die Beschreibung eines Menschenlebens: „Der Weg des Narren“. Und nun ist er ganz plötzlich gestorben, in Sekunden, mit erst 59 Jahren, und das tut mir leid…

Nun habe ich mehr als zwanzig Jahre Zeit gehabt, weiter zu lernen, habe mit Anfang 30 eine Heilpraktikerausbildung erfolgreich absolviert, habe mich 15 Jahre lang mit dem I-Ging beschäftigt, bin spirituell Anhänger vom Tao Te King und seinem Lehrer Laotse, habe eingehend Rudolf Steiner studiert, und wachse gerade in die obersten Schichten von Astrologie hinein – eine faszinierende Geisteswissenschaft, die ich wohl kaum noch tiefgehend erforschen kann – dafür braucht man viele, viele Jahre und viele, viele gute Lehrer.

Meine neue Internet-Seite www.china-spirit.de will mit der Zeit ein Forum werden für Menschen, die ebenfalls das Bedürfnis haben, an sich zu arbeiten – und dafür Methoden und Wege suchen. Zurzeit veröffentliche ich erst einmal täglich den Mondkalender – also das, was uns alle beeinflusst an astrologischen Konstellationen – das, was jeder erfahrene Gärtner und Bauer weiß und anwendet. Aber es wird mehr – und ich hoffe, es wird gut. In Memoriam Hajo Banzhof nun einige Zeilen aus dem Tao Te King:

„Der Berufene hat kein eigenes Herz.
Er macht das Herz der Leute zu seinem Herzen.
Zu den Guten bin ich gut,
zu den Nichtguten bin ich auch gut;
denn das Leben ist die Güte.

Zu den Treuen bin ich treu,
zu den Untreuen bin ich auch treu;
denn das Leben ist die Treue.
Der Berufene lebt in der Welt ganz still
und macht sein Herz für die Welt weit.

Die Leute alle blicken und horchen nach ihm.
Und der Berufene nimmt sie alle an als seine Kinder.“
Laotse, Tao Te King

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

steadynews.de

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