Teilzeit: 16 Prozent aller Arbeitnehmer arbeiten 20 Stunden oder weniger in der Woche

Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt, arbeiteten 4,9 Millionen Deutsche 2008 halbtags oder weniger (400-Euro-Jobs). Das sind 16 Prozent der arbeitenden Bevölkerung – 87 Prozent sind Frauen, meist zwischen 35 und 54 Jahren alt. Die überwiegenden Motive für Teilzeitjobs sind familiär bedingt. Ein Viertel der Befragten hingegen gab an, keine Vollzeitbeschäftigung zu finden. Teilzeitkräfte sind in der Regel in geringer qualifizierten Beschäftigungsverhältnissen tätig.

Neben der Kindererziehung sind auch pflegebedürftige Angehörige häufig der Grund, warum Frauen nicht mehr arbeiten können. Im Osten Deutschlands gaben jedoch nur 14 Prozent an, aus diesen Gründen auf mehr Arbeit zu verzichten, im Westen waren es 29,3 Prozent. 64,2 Prozent der Ostdeutschen hingegen konnten keine Vollzeitbeschäftigung finden – bundesweit bedeutet der geringe Job eine Notlösung gegenüber vollständiger Arbeitslosigkeit für immerhin 23 Prozent. Seit 1998 hat sich dieser Wert nahezu verdoppelt.

Fast die Hälfte der Teilzeitkräfte hat einen 400-Euro-Job. Mit dem Mini-Job besteht weder Krankenversicherungsschutz noch Anspruch auf spätere Rentenbezüge. Allgemein kann man sagen, dass die Aussicht, einen Vollzeitjob zu erhalten, mit der beruflichen Qualifikation eng verknüpft ist. 22 Prozent der Mini-Jobber haben keinen beruflichen Bildungsabschluss – bei sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind es nur 13 Prozent.

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steadynews.de

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