Darf man eigentlich jede Sozialleistung als selbstverständlich hinnehmen? Interview mit Alfred Preußner

Ich möchte gar nicht lange eine Vorrede führen. Am Sonntag hatte ich die große Ehre, in Bensheim, in der Nähe von Frankfurt, ein Interview mit Alfred Preußner, Ehrenpräsident des Zentralverbandes des deutschen Friseurhandwerks, zu führen. A. Preußner war im letzten Jahr, mit über 80 Jahren, schwer erkrankt und hat viele Wochen und Monate Krankenhaus und Rehabilitation hinter sich gebracht – geduldig, freundlich, vertrauensvoll und mit viel Eigenengagement. Damit hat er nicht nur das Krankenhauspesonal beeindruckt – er hat auch ein Buch geschrieben darüber, ob wir wirklich alle Errungenschaften dieses Sozialstaates so hinnehmen sollten als Dienst, der uns ganz einfach zusteht!

Haben vielleicht auch wir alle über unsere Steuerabgaben hinaus (und wahrlich nicht alle Menschen zahlen Steuern und Sozialabgaben!) eine Verpflichtung zur Eigeninitiative? Ist eine gesunde Lebensführung, gesellschaftliches Engagement und das Bemühen, dem Sozialstaat nicht mehr als nötig auf der Tasche zu liegen, nicht Voraussetzung, damit so eine Errungenschaft auf Dauer funktionieren kann? A. Preußner spricht auch Ruheständler an, und alle anderen, die nicht mehr selbst in den „großen Topf“ zahlen wollen oder können. Das Buch wird im Frühjahr 2012 erscheinen – dann werden wir es hier gern vorstellen.

 

 

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

steadynews.de

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