Smartphones und Apps: iPhone oder Android – was ist vorteilhafter?

Seit 2008 ist das iPhone Kult. Doch die rigide App Store-Politik von Apple verärgert vor allem Entwickler. Sie können nie sicher sein, ob ihre Anwendungen auch akzeptiert werden – geschweige denn findbar sind im App-Store. 30 Prozent der Einnahmen gehen immer an den Apple Store – nicht wenig auf einem unübersichtlich großem Markt. Und deshalb ist es kein Wunder, dass Programmierer sich lieber auf das Android-Betriebssystem von Google stürzen. Für Smartphone-Kunden eine attraktive Alternative: Android-Apps sind besser findbar, häufig interessanter und innovativer- und praktischer: viele Android-Apps lassen sich sogar per eMail versenden!

Der Marktanteil des Android-Betriebssystemns hat sich weltweit von 1,6% im ersten Quartal 2009 auf 9,6 Prozent im ersten Quartal 2010 versechsfacht. In den USA folgen die Androiden direkt dem Marktführer Blackberry, dessen Marktanteil von 50 auf 36 Prozent gefallen ist.

Alles, was man für den Android-Market braucht, ist ein Android-Smartphone und ein Googlemail-Konto. Die Apps sind nach verschiedenen Kategorien sortiert, es gibt hervorgehobene Empfehlungen auf Schaufensterplätzen. Viele Apps werden mit Bildschirmfoto gezeigt, Kundenbewertungen helfen weiter. Zurzeit gibt es schon 50.000 Apps – viel davon kostenlos. Apple würde einige Anwendungen ausschießen, weil sie tief in das Betriebssystem eingreifen -Google ist da aufgeschlossener. So gibt es Apps, die Telefonfunktionsänderungen ermöglichen und die „Voice over IP“ unterstützen.

Kostenlose Apps können mit einem Barcode-Scanner abfotografiert -und so ins Gerät installiert werden. Kostenpflichtige Apps werden mit Googles Checkout-System und Kreditkarte bezahlt. Im Gegensatz zu Apple können Programme innerhalb von 24 Stunden zurückgegeben werden -der Kunden erhält den vollen Kaufpreis zurückerstattet.

Den ausführlichen Beitrag über Vor-und Nachteile des Android-Market hier in der F.A.Z.

Nur wenige Entwickler verdienen mit iPhone-Apps Geld: „Die Illusion vom schnellen Reichtum“

Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

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