PR und Social Media: Reichweite erzielen mit Cross Media Strategien

Social Media ist gerade für Journalisten und Presseberater häufig etwas Bedrohliches. Aus dem gewohnten Printbereich heraus zieht alles in eine digitale Welt, die nach anderen Gesetzen funktioniert als Print. Viele Journalisten arbeiten als PR-Experten, da man als Zeitungsredakteur kaum noch seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Unternehmen wünschen große Reichweite, wünschen sich PR, möglichst effektiv und „viral“ über das Internet verbreitet. Es nützt also alles nichts: Cross Media heißt das Zauberwort, dem sich kommunizierende Unternehmen und Institutionen nicht mehr entziehen können – im Folgenden der Versuch einer Definition.

Was ist der Unterschied zwischen Online-Journalismus und Cross Media?

  • Online-Journalismus ist ganz eindeutig Journalismus im Internet. Cross Media hingegen geht weiter: es bedeutet, dass mindestens zwei Plattformen genutzt werden, um Kommunikations-Inhalte zu verbreiten
  • Cross Media bedeutet auch Dialog, Interaktion – man braucht einen Rückkanal – Sender und Empfänger treten sich gleichberechtigt gegenüber
  • Cross Media vereint Print, Video, Audio und Echtzeit-Kommunikation – z.B. über Twitter oder Facebook
  • Cross Media bedeutet ebenfalls: Strategie, Konzeption, Planung und Controlling – es ist weit mehr als die Nutzung von Kommunikationskanälen

Was braucht man für Cross Media Kommunikation?

  • Laptop mit Internetzugang, Webcam und Mikrofon
  • Camcorder, Stativ, Digitalkamera, Mikrofon, digitales Aufnahmegerät
  • Häufig reicht ein hochwertiges multimediafähiges Handy aus
  • Software für die Bearbeitung von Bild, Ton, Video
  • Controlling-Tools und Statistiken für den weiteren Dialog

Geeignete Texte fürs Web verfassen

  • Kurz, prägnant, „Kein Wort zuviel“, kurze Sätze, Fremdworte vermeiden
  • Keywords (Schlüsselwörter) in die Headline
  • Teaser (erster Abschnitt) mit den wichtigsten zusammengefassten Infos – nicht „anfeaturen“ sondern gleich zur Sache kommen
  • Viele Abschnitte, viele Zwischenüberschriften, Fettgedrucktes nutzen, Aufzählungen
  • Verlinkungen setzen – aber nicht die URL abbliden, sondern den passenden Text mit der URL hinterlegen

Texte fürs Hören (Radio, Podcasts, Hörbücher) verfassen

  • Kurze, verständliche Sätze, lebendige Sprache – gut im Web sind Interviews
  • Geschichten erzählen – Bilder produzieren
  • Atmosphäre schaffen
  • Vor der Aufnahme die Stimme „ölen“
  • Möglichst frei sprechen – oder zumindest den Text so gut kennen, dass es sich nicht abgelesen anhört

Videos produzieren – z.B. für YouTube

  • Kurze Sequenzen
  • Auf guten Ton achten – mit externem Mikrofon arbeiten
  • Schwenks und Zooms vermeiden
  • Wenn möglich, viel Material aufnehmen und hinterher bearbeiten (man braucht für einen guten Beitrag mindestens das Zehnfache an Rohmaterial)

Organisation von Cross Media

  • Die Inhalte müssen medienneutral (unformatiert) gespeichert und verwaltet werden – Texte am besten in XML
  • Vor dem Einsatz muss eine klare Strategie festgelegt werden: über welche Kanäle wird welche Botschaft in welcher Form verbreitet
  • Zielgruppe genau identifizieren und analysieren: was will sie sehen, hören, wissen?
  • Das Corporate Design beachten – der Absender soll auf den ersten Blick erkennbar sein
  • Suchmaschinenoptimierung beachten
  • Online-Reputation laufend überwachen: wo wird was über das Unternehmen gesagt
  • In ständiger Kommunikation mit der Zielgruppe sein

Social-Media-Agentur SteadyNews
Unternehmensberatung – Coaching – Online-Redaktion – Cross Media

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Eva Ihnenfeldt bei Xing

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

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